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27.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Betriebsausgaben

Betriebs-Pkw: So erschüttern Sie den
Anscheinsbeweis für eine Privatnutzung

Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. VVP erklärt, welche Möglichkeiten Ihnen dafür zur Verfügung stehen.  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Betriebs-Pkw: So erschüttern Sie den
Anscheinsbeweis für eine Privatnutzung

Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. SSP erklärt, welche Möglichkeiten Ihnen dafür zur Verfügung stehen.  > lesen

03.02.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · GOÄ-Reform/Gesetzgebung

GOÄ-Reformentwurf: Zuschläge für die Behandlung von Kindern – ein Überblick

„Kinderzuschläge“ werden im Reformentwurf zur GOÄ (im Folgenden GOÄ-E, bei der BÄK online unter iww.de/s15007 ) neu geordnet und strukturiert. Diese Zuschläge sind den jeweiligen Leistungen in den einzelnen Gebührenordnungsabschnitten der GOÄ-E zugeordnet. Bisher stehen der Zuschlag K1 für Beratungen und Untersuchungen (Nrn. 1, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 GOÄ) zur Verfügung und K2 für Visiten, Besuche etc. (Nrn. 45 bis 62 GOÄ).  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Einzelimplantatplanung mit KI: schneller und konsistenter als menschlicher Experte

Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht die Automatisierung der virtuellen Implantatplanung. Das erhöht in der klinischen Anwendung die Präzision und beschleunigt den Arbeitsablauf, wie Forscher feststellten.  > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Veräußerungsgewinn

Erbengemeinschaft veräußert Betrieb – Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG?

Immer wieder werden aktive Betriebe vererbt. Weil viele Erben den Betrieb nicht fortführen möchten, erfolgt im Anschluss oft eine Veräußerung. Dabei stellt sich eine entscheidende Frage: Kann auf den Veräußerungsgewinn der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG angewandt werden, wenn der Erblasser die Voraussetzungen in eigener Person erfüllt hätte, nicht jedoch der Erbe? Und was gilt, wenn die Betriebsveräußerung durch eine Erbengemeinschaft erfolgt?  > lesen

28.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Steuerplanung

Quellensteuerentlastung bei deutschen Disregarded Entities – neue Praxis des BZSt

Bei grenzüberschreitenden Konzernstrukturen mit deutschen operativen Gesellschaften sind die in Deutschland erhobenen Quellensteuern von zentraler Bedeutung. Entsprechend wichtig ist in der Praxis das Freistellungs- und Erstattungsverfahren nach § 50c EStG. Während bislang vor allem Konstellationen mit Dividenden- und/oder Lizenzempfängern, die aus US-Sicht steuerlich transparent (disregarded) behandelt wurden, problematisch waren (s. auch Oppermann, PIStB 23, 193), zeichnet sich aktuell ...  > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Der praktische Fall

„Von der Bilanz zum Großerwerb“ – praktischer Leitfaden zur Unternehmensbewertung,..

Viele Unternehmer nutzen die Zusammenkunft der Familie zum Jahreswechsel, um über die eigene unternehmerische Nachfolgeplanung nachzudenken. Doch die Praxis zeigt leider, dass eine Unternehmensnachfolge sowohl auf Beraterseite als auch auf Mandantenseite mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Die Regelungen der §§ 13a, 13b ErbStG wirken unverständlich und teils mystisch. Doch gerade jetzt ist vor dem Hintergrund der erwarteten BVerfG-Rechtsprechung zur Verfassungsmäßigkeit des ErbStG ...  > lesen

27.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ-Reform/Gesetzgebung

GOÄ-Reformentwurf: Zuschläge für die Behandlung von Kindern – ein Überblick

„Kinderzuschläge“ werden im Reformentwurf zur GOÄ (im Folgenden GOÄ-E, bei der BÄK online unter iww.de/s15007 ) neu geordnet und strukturiert. Diese Zuschläge sind den jeweiligen Leistungen in den einzelnen Gebührenordnungsabschnitten der GOÄ-E zugeordnet. Bisher stehen der Zuschlag K1 für Beratungen und Untersuchungen (Nrn. 1, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 GOÄ) zur Verfügung und K2 für Visiten, Besuche etc. (Nrn. 45 bis 62 GOÄ).  > lesen

22.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Umfrage

Fast jeder zweite Heilmittelerbringer sieht Verschiebung der TI-Anbindung positiv

Knapp die Hälfte (46,9 Prozent) aller Heilmittelerbringer in Deutschland sieht die Verschiebung der verpflichtenden Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) vom 01.01.2026 auf den 01.10.2027 (PP 12/2025, Seite 1, Abruf-Nr. 50624061) positiv. Das geht aus der Fokusbefragung der Stiftung Gesundheit (vgl. PP 09/2025, Seite 3) aus dem Quartal 4/2025 hervor. Befragt wurden 447 Angehörige der Berufsgruppen Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Hebammen/Geburtshelfer, Logopäden und Ergotherapeuten ... > lesen

02.02.2026 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Webinarankündigung

IWW-Webinar Familiengericht und Jugendamt – Kooperation oder Konflikt?

Die Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen Familiengericht und Jugendamt sind komplex. Das IWW-Webinar am 4.2.26 vermittelt Ihnen von 14:00 Uhr bis 16:45 Uhr das Schnittstellenwissen, das Sie für eine gute Kooperation brauchen. Zwei Praktiker aus Gericht und Jugendamt verbinden ihre Expertise, erklären die unterschiedlichen Rollen und Perspektiven und zeigen, wie familienrechtliche und jugendamtliche Praxis optimal ineinandergreifen.  > lesen

20.01.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Personalführung

Hohe Gehälter allein reichen nicht mehr, um Mitarbeiter zu halten

Viele Unternehmen zahlen ihren Mitarbeitern mehr als je zuvor und verlieren trotzdem ihre besten Köpfe. Sie locken mit Boni, Benefits und Homeoffice, doch kaum jemand bleibt. Der Irrglaube, dass Loyalität käuflich ist, hält sich hartnäckig. Doch heute bindet Geld keine Menschen mehr, sondern höchstens ihre Zeit. Wer das nicht begreift, verliert in einer neuen Arbeitsrealität den Anschluss.  > lesen

20.01.2026 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 52

Anzeigepflicht, Schenkung Kapitalgesellschaft, doppelte Haushaltsführung, Mindestvertragslaufzeit u. v. m.

Auch in dieser Woche dreht sich im AStW-Podcast alles um das Steuer- und Wirtschaftsrecht. Im ersten Teil informieren Dietrich Loll und Steffen Pasler über gesetzliche Neuerungen, die zum 1.1.26 in Kraft getreten sind. Weitere Themen sind u. a. das Update zur Evaluierung des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen, der Punktehandel im Straßenverkehr und die Anzeigepflicht nach § 76e StBerG. Außerdem im Gepäck finden sich spannende Urteile u. a. vom LAG ... > lesen

23.01.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Archivierung

Wie die Aktenablage revisionssicher gelingt

Ihre Aktenablage muss „revisionssicher“ sein. Die Anforderungen dafür ergeben sich im Wesentlichen aus § 50 BRAO, den steuerrechtlichen Ordnungsvorschriften der §§ 146, 147 AO sowie den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD). Ergänzend sind die Vorgaben des Datenschutzrechts, insbesondere Art. 5, 24 und 32 DS-GVO, zu beachten. > lesen

27.01.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Werberecht

Werbefilme im Krankenhaus im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben produzieren!

Krankenhäuser nehmen am Wettbewerb in der Gesundheitsbranche teil und unterliegen – wie auch andere Unternehmen – wirtschaftlichen bzw. wettbewerblichen Zwängen. Dazu gehört die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens. Eine eigene Website und eine eigene Social-Media-Präsenz sind diesbezüglich für alle Krankenhäuser schon länger Standard. Es gilt, das eigene Leistungsspektrum und das besonders qualifizierte Personal wirksam darzustellen. Dabei können Werbemaßnahmen nicht bloß ...  > lesen

28.01.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Vertragsarztrecht

Ermächtigte Ärzte dürfen Unterschrift der Verordnung nicht delegieren

Wenn anstelle des ermächtigten Arztes jemand anderes die Unterschriften auf Verordnungsblättern geleistet hat, so liegt ein Verstoß gegen die vertragsärztlichen Pflichten vor. Wenn der ermächtigte Arzt dieses schuldhaft verursacht hat, besteht eine Regresspflicht (Landessozialgericht, LSG, Rheinland-Pfalz, Urteil vom 06.12.2024, Az.: L 5 KA 1/23; die Parteien haben sich Ende 2025 vor dem Bundessozialgericht [BSG] verglichen).  > lesen

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