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27.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Betriebsausgaben

Betriebs-Pkw: So erschüttern Sie den
Anscheinsbeweis für eine Privatnutzung

Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. VVP erklärt, welche Möglichkeiten Ihnen dafür zur Verfügung stehen.  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Betriebs-Pkw: So erschüttern Sie den
Anscheinsbeweis für eine Privatnutzung

Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. SSP erklärt, welche Möglichkeiten Ihnen dafür zur Verfügung stehen.  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Strafrecht

Die Rechtsprechung
im Verkehrsstrafrecht in 2025

Wir haben für Sie die wichtigsten verkehrsstrafrechtlichen Entscheidungen aus dem Veröffentlichungszeitraum 2025 in einer Übersicht in ABC-Form zusammengestellt (Anschluss an VA 25, 33).  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · „Omnibus-I“-Paket

Kompromiss scheint gefunden:
Wesentliche Anpassungen an der CSRD

Europa korrigiert seinen ambitionierten Kurs in Sachen Nachhaltigkeit – ohne ihn aufzugeben. Im Dezember 2025 gab es eine politische Einigung zur Änderung der Corporate Sustainability Directive (CSRD) im Rahmen des „Omnibus I“-Pakets von Europäischem Rat, Europäischem Parlament und Europäischer Kommission. Vorgelegt wurde ein Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien 2026/43/EG, 2013/34/EU, (EU) 2022/2464 und (EU) 2024/1760 ...  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Berufsrecht/Vertragsarztrecht

Venöse Blutentnahmen nur unter unmittelbarer ärztlicher Überwachung

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat bestätigt, dass venöse Blutentnahmen durch nichtärztliches Personal eine erlaubnispflichtige Ausübung der Heilkunde darstellen, die ohne hinreichende ärztliche Überwachung nicht an nichtärztliches Personal delegiert werden darf. Eine rein telefonische oder telemedizinische ärztliche Erreichbarkeit ist dabei nicht ausreichend (Beschluss vom 09.10.2025, Az. 21 ZB 24.1347).  > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Veräußerungsgewinn

Erbengemeinschaft veräußert Betrieb – Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG?

Immer wieder werden aktive Betriebe vererbt. Weil viele Erben den Betrieb nicht fortführen möchten, erfolgt im Anschluss oft eine Veräußerung. Dabei stellt sich eine entscheidende Frage: Kann auf den Veräußerungsgewinn der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG angewandt werden, wenn der Erblasser die Voraussetzungen in eigener Person erfüllt hätte, nicht jedoch der Erbe? Und was gilt, wenn die Betriebsveräußerung durch eine Erbengemeinschaft erfolgt?  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Patientenvertrauen in KI in der Zahnmedizin – Chancen und Vorbehalte

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Zahnmedizin wächst. Algorithmen unterstützen zunehmend bei der bildbasierten Diagnostik, Behandlungsplanung und patientenorientierten Informationsaufbereitung. Neben technischen Fortschritten gewinnt die Frage nach dem Vertrauen der Patienten in diese Technologien an Bedeutung: Akzeptieren sie KI-gestützte Diagnosen? Beeinflusst der KI-Einsatz das therapeutische Verhältnis?  > lesen

21.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Lohnsteuer

Aktivrente: So profitieren Mitarbeiter des Therapeuten

Der Fachkräftemangel macht auch vor Physiotherapeuten keinen Halt. Daher liegt der Gedanke nahe, gute Mitarbeiter auch über das Erreichen des Rentenalters hinaus zu beschäftigen. Und das ist ab dem 01.01.2026 deutlich lukrativer geworden als bisher. Denn mit der neu eingeführten Aktivrente können solche Mitarbeiter unglaubliche 24.000 Euro pro Jahr steuerfrei dazuverdienen. PP liefert die Details.  > lesen

20.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Prozessrecht

Warum Sie sich mit dem Thema
Prozessfinanzierung beschäftigen müssen

Zögern Mandanten wegen hoher Kosten vor einem Rechtsstreit, müssen Anwälte darauf hinweisen, dass grundsätzlich ein Prozessfinanzierer ins Boot geholt werden kann. Häufig wird dies nicht beachtet, obwohl Anwälte ihre Hinweispflicht leicht erfüllen können, indem sie ihre Kanzleidokumente anpassen. Mit Prozessfinanzierung haben sich jüngst auch zwei OLG-Entscheidungen beschäftigt, die Anwälte und VR kennen sollten.  > lesen

28.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Steuerplanung

Quellensteuerentlastung bei deutschen Disregarded Entities – neue Praxis des BZSt

Bei grenzüberschreitenden Konzernstrukturen mit deutschen operativen Gesellschaften sind die in Deutschland erhobenen Quellensteuern von zentraler Bedeutung. Entsprechend wichtig ist in der Praxis das Freistellungs- und Erstattungsverfahren nach § 50c EStG. Während bislang vor allem Konstellationen mit Dividenden- und/oder Lizenzempfängern, die aus US-Sicht steuerlich transparent (disregarded) behandelt wurden, problematisch waren (s. auch Oppermann, PIStB 23, 193), zeichnet sich aktuell ...  > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Der praktische Fall

„Von der Bilanz zum Großerwerb“ – praktischer Leitfaden zur Unternehmensbewertung,..

Viele Unternehmer nutzen die Zusammenkunft der Familie zum Jahreswechsel, um über die eigene unternehmerische Nachfolgeplanung nachzudenken. Doch die Praxis zeigt leider, dass eine Unternehmensnachfolge sowohl auf Beraterseite als auch auf Mandantenseite mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Die Regelungen der §§ 13a, 13b ErbStG wirken unverständlich und teils mystisch. Doch gerade jetzt ist vor dem Hintergrund der erwarteten BVerfG-Rechtsprechung zur Verfassungsmäßigkeit des ErbStG ...  > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Abgabenordnung

Anlaufhemmung bei Abgabe einer Schenkungsteuererklärung nach Anzeigeerstattung

Verlangt das FA nach einer Anzeige gemäß § 30 Abs. 1 und 2 ErbStG die Abgabe einer Schenkungsteuererklärung, endet die Anlaufhemmung gemäß § 170 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 AO erst mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuererklärung eingereicht wird, spätestens mit Ablauf des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Steuerentstehung – so der BFH in seinem Urteil vom 27.8.25 (II R 1/23, Abruf-Nr. 251330 ; Bestätigung von BFH 27.8.08, II R 36/06, BStBl II 09, 232).  > lesen

20.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Vermittlerrecht

Überblick: Finfluencer und Versicherungen:
Was sie dürfen und was sie nicht dürfen

Finfluencer sind in den gängigen sozialen Medien allgegenwärtig. Dort erklären und bewerten sie Finanzprodukte. Häufig geben sie – ausdrücklich oder zwischen den Zeilen – Empfehlungen, ob sich ein bestimmtes Produkt lohnt. Hier stellt sich die Frage, inwieweit und unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen sie dies überhaupt dürfen – insbesondere, wenn sie in manchen Fällen (offen oder verdeckt) als Vertriebspartner der Produktgeber auftreten. VVP gibt Ihnen einen Überblick.  > lesen

17.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gewerbesteuer

Keine Steuerfreiheit für Dozenten-GmbH und Institutsverkauf

Mit zwei Entscheidungen hat der BFH offene Fragen im Hinblick auf § 3 Nr. 13 GewStG geklärt. Eine GmbH, die über ihren alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführer als Dozent an einem Fortbildungsinstitut Unterricht erteilt, ist keine berufsbildende Einrichtung (BFH 15.5.25, V R 33/23) und die Veräußerung eines Lehrinstituts ist keine unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienende Leistung (BFH 22.5.25, V R 32/23). > lesen

23.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauchsgestaltungen

BFH äußert sich zu den Folgen der entgeltlichen Ablösung eines Nießbrauchsrechts

Nießbrauchsgestaltungen stellen die beteiligten Berater regelmäßig vor enorme Herausforderungen. Vielfach ist ungewiss, wie „stark“ die Rechte des Nießbrauchers sein müssen, um eine Einkünftezurechnung zu ihm herbeizuführen. Der BFH hat nun mit seinem Urteil vom 10.10.25 (IX R 4/24, Abruf-Nr. 251496 ) in Abweichung zur bisherigen Rechtsprechung ein weiteres Problem aufgeworfen, nämlich die Steuerpflicht einer entgeltlichen Nießbrauchsablösung.  > lesen

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