· Fachbeitrag · Kostenerstattung
Begründungen - so machen Sie es richtig (Teil 2): Der individuelle Begründungskatalog
| Im ersten Teil in der März-Ausgabe hatten wir uns mit der Begründungssystematik befasst. In diesem Beitrag wird die Vorgehensweise bei der Erstellung eines individuellen Begründungskataloges aufgezeigt. Der häufigste Fehler bei Begründungen: Es wird nicht begründet, sondern ein Befund beschrieben (zum Beispiel eingeschränkte Mundöffnung). Aus dieser Befundbeschreibung ergibt sich noch nicht, dass diese Tatsache den Zahnarzt in besonderem Maße gefordert hat. Vollständig könnte die Begründung lauten: „Durch die eingeschränkte Mundöffnung des Patienten war es erheblich erschwert, die Behandlungsinstrumente regelgerecht zu platzieren.“ |
Die Vorgehensweise beim individuellen Begründungskatalog
Wenn Sie für Ihre Praxis einen individuellen Begründungskatalog erstellen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Erster Schritt: Sammeln Sie die Besonderheiten, die Ihnen die Behandlung regelmäßig erschweren oder einen erhöhten Zeitaufwand erfordern. Binden Sie das gesamte Team in diese Arbeit ein. Es genügen zunächst Stichworte.
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