14.03.2017 · Fachbeitrag aus AH · Leserforum
Zu dem Beitrag „Apotheker darf nicht für Kundenreisen werben“ in AH 03/2017, Seite 14 haben die Redaktion zwei Leseranfragen von allgemeinem Interesse für den Apothekenalltag erreicht. Die Antworten auf die Fragen gibt AH-Autor RA, FA für MedR Philip Christmann.
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13.03.2017 · Nachricht aus AH · Arzneimittelversorgung
Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken rund 7,2 Mio. sogenannte allgemeine Rezepturen wie z. B. Kapseln oder Salben für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Im Vorjahr 2015 waren es ebenfalls 7,2 Mio. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). Insgesamt stellten Apotheken deutlich mehr Rezepturarzneimittel her, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten nicht ...
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09.03.2017 · Fachbeitrag aus AH · Steuergestaltung
Für Apotheken mit mehreren Filialen gibt es besondere Möglichkeiten, die Nutzung eines Apotheken-Pkw steuerlich zu optimieren. Wie Sie dabei vorgehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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08.03.2017 · Nachricht aus AH · Beratung in der Apotheke
Bald können Ärzte im Rahmen ihrer Therapiefreiheit im Einzelfall medizinischen Cannabis verordnen. Ein entsprechendes Gesetz soll noch im März in Kraft treten. „Jede Apotheke kann dann nach einer ärztlichen Verordnung Rezepturarzneimittel mit Cannabis herstellen und abgeben“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.
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01.03.2017 · Nachricht aus AH · Heimversorgung
Frage: „In den von uns versorgten Seniorenheimen kommt es besonders an Wochenenden häufiger vor, dass z. B. ein Antibiotikum dringend benötigt wird und die Apotheken im Ort gerade keinen Notdienst haben. Aus Personalmangel im Heim ist es oft schwierig, das Notfallmedikament aus der ländlichen Umgebung zu besorgen. Praktisch wäre es, wenn ein Notfallbestand von beispielsweise drei verschiedenen Antibiotika vor Ort gelagert werden könnte. Natürlich ist mir bekannt, dass Arzneimittel im ...
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28.02.2017 · Nachricht aus AH · Außergewöhnliche Belastungen
Das Elterngeld zählt bei der Berechnung des abzugsfähigen Unterhaltshöchstbetrags in vollem Umfang und damit einschließlich des Sockelbetrags (300 Euro monatlich) zu den anrechenbaren Bezügen des Unterhaltsempfängers. Diese Handhabung der Finanzämter hat der Bundesfinanzhof nun bestätigt (Urteil vom 20.10.2016, Az. VI R 57/15, Abruf-Nr. 190632 ).
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus AH · Lohnsteuer
Gewährt ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Sachbezüge in Höhe von maximal 44 Euro (brutto) monatlich, fällt hierfür keine Lohnsteuer an. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass in die Berechnung der Freigrenze Versand- und Verpackungskosten einzubeziehen sind. Ergibt sich so ein Betrag von mehr als 44 Euro, ist der komplette Sachbezug lohnsteuerpflichtig (Finanzgericht [FG] Baden-Württemberg, Urteil vom 08.04.2016, Az. 10 K 2128/14, Abruf-Nr. 190614 , Az. der Revision beim Bundesfinanzhof: ...
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