02.05.2019 ·
Checklisten aus PBP · Objektplanung Gebäude / Innenräume · Verträge/Honorar/Änderungen
Die aktuelle Rechtsprechung lehrt, dass Sie für unvorhergesehenen Mehraufwand bei Ihrem Projekt nur dann ein Zusatzhonorar durchsetzen können, wenn Sie das im Vertrag entsprechend geregelt und dort das Abrechnungsprocedere (Stichwort Verzögerungsfaktor) hinterlegt haben. Den Verzögerungsfaktor können Sie ermitteln, indem Sie auf die Siemon-Tabellen und in den relevanten Lph auf die dortige "Verzögerungsfaktorspalte" zugreifen.
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30.04.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Gründe für Bauverzögerungen gibt es reichlich. Sie alle haben eines gemein: Sie wirken sich entscheidend auf Ihren Ertrag aus, bringen Projekte ins Minus. Wappnen Sie sich für solche Ereignisse schon in der Vertragsanbahnung und -gestaltung. Die aktuelle Rechtsprechung lehrt, dass Sie für unvorhergesehenen Mehraufwand in der Lph 8 nur dann ein Zusatzhonorar durchsetzen können, wenn Sie das im Vertrag entsprechend geregelt haben. PBP stellt Ihnen eine faire Klausel vor, die das für alle ...
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30.04.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Urlaub
Der Anspruch eines Mitarbeiters auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahrs, wenn Sie ihn zuvor über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallfristen belehrt haben und der Mitarbeiter den Urlaub aus freien Stücken nicht genommen hat. Das hat das BAG entschieden. Lesen Sie, was Sie als Arbeitgeber jetzt tun sollten.
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30.04.2019 · Nachricht aus PBP · Arbeitgeberleistungen
Jobräder sind bei Mitarbeitern sehr beliebt. Wollen Sie Ihren Mitarbeitern betriebliche Fahrräder bzw. Elektrofahrräder überlassen, stehen Sie vor der Wahl, die Vorteile aus der Überlassung „on top“ oder auf Basis einer arbeitsrechtlich wirksamen Gehaltsumwandlung zu gewähren. Die beiden Varianten führen zu unterschiedlichen steuerlichen und auch sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen.
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30.04.2019 · Nachricht aus PBP · Haftung
Im Rahmen der Kostenschätzung wird dem Architekten regelmäßig eine Toleranz von 30 bis 40 Prozent eingeräumt, im Rahmen der Kostenberechnung von 20 bis 25 Prozent. Das hat das OLG Hamm in einem Urteil niedergelegt. Auf die Goldwaage legen sollten Sie diese Aussagen aber nicht.
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30.04.2019 · Nachricht aus PBP · Werkvertragsrecht
Achten Sie darauf, dass Leistungspositionen in Ausschreibungsunterlagen alle Einzelheiten enthalten, die dem ausführenden Unternehmen als Kalkulationsgrundlage dienen. Sonst kann es passieren, dass Ihr Auftraggeber mit einer Nachtragsforderung konfrontiert wird, die er nicht budgetiert hat. Das lehrt eine rechtskräftige Entscheidung des OLG Karlsruhe.
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30.04.2019 · Nachricht aus PBP · HOAI
Nobody is perfect. Das gilt auch für die HOAI 2013. So befinden sich im Leistungsbild der technischen Ausrüstung in der Lph 8 (Grundleistung e) und der Lph 7 (Grundleistung b) vergleichbare Leistungen, nämlich das „Prüfen und Bewerten der Notwendigkeit geänderter oder zusätzlicher Leistungen der Unternehmer und der Angemessenheit der Preise“. Wie damit umgehen, lautet die Frage aus der Praxis.
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30.04.2019 · Nachricht aus PBP · Honorarabrechnung
Ein Leser fragt: Wie rechnen wir Planungsänderungen bei einem Stufenvertrag ab, bei dem die erste Planungsstufe bereits schlussabgerechnet ist und danach Planungsänderungen anfallen. Können wir noch einmal Honorar für die bereits schlussabgerechneten Lph 1 bis 4 verlangen?
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30.04.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Werden fachtechnisch erforderliche Leistungen weder im erforderlichen Umfang noch zu den erforderlichen Terminen beauftragt, weil der Bauherr seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt, muss er die Folgen selbst tragen. Das hat das OLG Köln einmal mehr klargestellt.
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30.04.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarabrechnung
Gerade öffentliche Bauherren reagieren auf – bei Projektbeginn nicht absehbare – Kostensteigerungen in der Form, dass sie das Projekt kurzfristig terminlich aufsplitten und in mehrere (längere) Bauabschnitte teilen, um die Finanzierung zu stemmen. Für Sie als Auftragnehmer stellt sich dann die Frage, wie Sie honorartechnisch einen angemessenen Ausgleich erzielen, wenn Sie im Planungsvertrag von einer einheitlich geplanten und überwachten Baumaßnahme ausgegangen waren. PBP stellt Ihnen ...
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