07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Vorsorgevollmacht
Eine Praxis-Vorsorgevollmacht regelt, wie Ihre Praxis weitergeführt werden soll, wenn Sie aufgrund schwerer Krankheit über acht Wochen bzw. dauerhafter gesundheitlicher Schädigung dazu nicht in der Lage sind. Wie für die persönliche Vorsorgevollmacht (PP 10/2016, Seite 13), sollten Sie bei Abfassung der Praxis-Vorsorgevollmacht einen Juristen zurate ziehen, der sich mit Ihrem Beruf auskennt. Für Detailinformationen zu Ihrer Praxis ist er auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bei der Vorbereitung ...
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeits-/Sozialrecht
Eine Krankengymnastin, die als freie Mitarbeiterin in einer Physiotherapiepraxis beschäftigt ist, aber keine eigene Zulassung, keine eigenen Praxisräume und keine eigenen Arbeitnehmer besitzt, gilt als Angestellte. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) am 24.03.2016 entschieden und dabei hilfreiche Kriterien zur Abgrenzung eines versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses zur Selbstständigkeit benannt (Az. B 12 KR 20/14 R).
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen sind unwirksam, wenn der gesetzliche Mindestlohn nicht ausdrücklich ausgenommen ist. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) am 24.08.2016 entschieden (Az. 5 AZR 703/15). Was dieses Urteil für Sie als Inhaber einer Physiotherapiepraxis bedeutet und worauf Sie bei bestehenden und neu abzuschließenden Arbeitsverträgen achten sollten, fasst PP für Sie zusammen.
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Verordungen
Die gesetzliche Krankenkasse muss einen Querschnittgelähmten mit einem sogenannten „Re-Walk-Exoskelett“ versorgen. Das hat das Sozialgericht (SG) Speyer am 20.05.2016 entschieden (Az. S 19 KR 350/15). Das Urteil ist rechtskräftig.
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Meniskusriss
Eine partielle Meniskektomie zählt zu den häufigsten operativen Eingriffen bei Erwachsenen mittleren Alters mit Knieschmerzen – obwohl die Datenlage für den Nutzen des Eingriffs gering ist. Eine norwegische Studie zeigt, dass eine Übungstherapie der OP mindestens gleichwertig ist.
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Vorsorgevollmacht
Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten müssen klar und detailliert formuliert sein, um Rechtskraft zu erlangen. Allgemeine Formulierungen wie „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ in der Patientenverfügung oder „Entscheidungen mit dem behandelnden Arzt absprechen“ reichen dafür nicht aus. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 06.07.2016 entschieden (Az. XII ZB 61/16, Abruf-Nr. 187899 ). Was das Urteil für Sie bedeutet, fasst PP zusammen.
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Therapieangebot
In den vergangenen Jahren erfreute sich das Vibrationstraining vor allem in Fitnessstudios größerer Beliebtheit. Es verspricht schnelle Erfolge bei vergleichsweise geringem Aufwand und liegt im Trend. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, Vibrationstraining in Ihrer Praxis anzubieten, sollten Sie aber einige Dinge beachten.
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07.10.2016 · Fachbeitrag aus PP · Steuerbescheid
Regelmäßig kommt es vor, dass das Finanzamt im Steuerbescheid von der eingereichten Erklärung abweicht. Eine Erläuterung dazu suchen Sie im Bescheid meist vergebens. Das Gesetz sieht verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie sich gegen Steuerfestsetzungen wehren können. Der nachstehende Beitrag zeigt Ihnen im Frage-Antwort-Stil, was Sie wissen müssen, um erfolgreich gegen das Finanzamt vorzugehen.
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28.09.2016 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Um sich unter der Vielzahl aller Werbemittel möglichst für die „richtigen“ zu entscheiden, reicht die Zielformulierung (PP 09/2016, Seite 17) allein nicht aus. Für erfolgreiche Werbung müssen Sie sich mit der Wirkung Ihrer Maßnahmen beschäftigen. Ein Modell, das diese Wirkung gut beschreibt, ist das sogenannte AIDA-Modell. In Ihrer Physiotherapiepraxis können Sie das Modell als Planungstool für Werbung einsetzen.
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20.09.2016 · Fachbeitrag aus PP · Steuern
Bonuszahlungen einer gesetzlichen Krankenkasse für Gesundheitsmaßnahmen sind keine Erstattung von Beiträgen. Sie dürfen nicht mit den steuerlich abzugsfähigen Sonderausgaben verrechnet werden. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) am 01.06.2016 entschieden und damit ausdrücklich der Auffassung der Finanzverwaltung widersprochen (Az. X R 17/15).
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