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13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Erben will gelernt sein

Steuerbegünstigungen und Risiken beim „Familienheim“

Viele Erblasser verfügen über eine eigene Wohnung. Im Erbfall kann für dieses „Familienheim“ eine Steuerbefreiung von der Erbschaftsteuer gewährt werden. Allerdings ist diese an viele und komplexe Voraussetzungen geknüpft, welche auch in den zehn Jahren nach dem Erbfall zu erfüllen sind. Andernfalls kann die Steuerbefreiung mit Wirkung für die Vergangenheit entfallen. Weiterhin bestehen Risiken, wenn sich das Familienheim über mehrere Grundstücke erstreckt. Grund und Anlass genug, ...  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Jahresabschluss 31.12.2024

So ermitteln Sie die Urlaubsrückstellung „betriebsprüfungssicher“

Das Jahr 2024 ist verstrichen und es stehen die Jahresabschlussarbeiten für die zum 31.12.2024 aufzustellende Bilanz auf der Tagesordnung. Haben Mitarbeiter des Unternehmens nicht ihren kompletten Jahresurlaub genommen, sondern nehmen sie Tage mit in das Jahr 2025, muss hierfür eine gewinnmindernde Urlaubsrückstellung gebildet werden. Doch wie wird die Rückstellung berechnet? Und welche Unterschiede bestehen für die Handels- bzw. Steuerbilanz?  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Firmierung/Datenschutz

Wie sich Handelsregistereintrag auf Einzelkauf-leute auswirkt und was bei Inhaberwechsel gilt

Immer wieder kommt es vor, dass Versicherungsmakler als Einzelkaufleute auf freiwilliger Basis oder aufgrund der handelsrechtlichen Pflicht im Handelsregister eingetragen werden. Für sie stellen sich dann einige Fragen: Bedarf es formal eines Übertragungsvertrags, insbesondere mit Blick auf den Kundenbestand? Welche Konsequenzen hat die Eintragung für die Maklerkunden und Geschäftspartner? Was ist beim Inhaberwechsel zu beachten, wenn die im Handelsregister eingetragene Einzelfirma ...  > lesen

10.03.2025 · Nachricht aus Zahnarztpraxis professionell · Entgeltabrechnung

BAG: Gehaltsabrechnung als rein elektronisches Dokument im passwortgeschützten digitalen Mitarbeiterpostfach ist zulässig

Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer nach § 108 Abs. 1 S. 1 GewO bei Zahlung des Arbeitsentgelts eine Abrechnung in Textform erteilen. Diese Verpflichtung kann er auch dadurch erfüllen, dass er die Abrechnung als elektronisches Dokument zum Abruf in ein passwortgeschütztes digitales Mitarbeiterpostfach einstellt. Das hat das BAG entschieden. Der Arbeitgeber wahrt damit die Textform. > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Arbeitsrecht

Entgeltabrechnungen
als elektronisches Dokument

Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer gemäß § 108 Abs. 1 Satz 1 der Gewerbeordnung (GewO) bei Zahlung des Arbeitsentgelts eine Abrechnung in Textform zu erteilen. Diese Verpflichtung kann er grundsätzlich auch dadurch erfüllen, dass er die Abrechnung als elektronisches Dokument zum Abruf in ein passwortgeschütztes digitales Mitarbeiterpostfach einstellt.  > lesen

02.01.2024 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Differenzverfahrensgebühr

Bei schriftlichem Vergleich ohne Gerichtsbeteiligung entsteht volle Verfahrensgebühr

Die Fälle, in denen in einem Prozessverfahren nicht anhängige Ansprüche mitverglichen werden, kommen täglich vor. Entweder können solche Vergleiche mündlich oder in schriftlicher Form vereinbart werden. Zur Abrechnung wird regelmäßig die Nr. 3101 Nr. 2 VV RVG herangezogen. Aber wann sind tatsächlich die Voraussetzungen dafür gegeben?  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Verwandtendarlehen

Die Auswirkungen des zinslosen oder verbilligten
„Verwandtendarlehens“ (bei der Erbschaft)

Darlehen zwischen Personen, die sich nahestehen – Familie, Freunde, Lebensgefährten etc. – kommen in der Praxis häufig vor. Zwei aktuelle Entscheidungen des BFH und des OLG Nürnberg geben Anlass, die Auswirkungen eines zinslosen oder verbilligten Verwandtendarlehens auch in erbschaftsteuerlicher Hinsicht zu beleuchten.  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Erbschein

Abänderung eines Erbscheinsantrags als neuer Antrag mit veränderter Antragsbindung

Das OLG Zweibrücken hatte in einem Erbscheinsverfahren über unterschiedliche Erbscheinsanträge des Antragstellers zu entscheiden.  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Erbteilübertragung

Die entgeltliche Erbteilübertragung an Dritte

Nicht jede Erbschaft lässt sich schnell zu Geld machen. Insbesondere diejenigen, die sich den Nachlass mit anderen Miterben teilen, müssen oft Jahre bis zur Auflösung der Erbengemeinschaft warten. Da ist der Verkauf des eigenen Erbteils häufig der schnellste Weg, das Erbe finanziell zu verwerten. Dies ist nur ein Fall von vielen, bei dem die Erbteilübertragung zum Zuge kommt. Dieser Beitrag erläutert anhand eines Musterfalls mit Mustervereinbarung und Anmerkungen die entgeltliche ...  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Gutachten

Die Bestimmung der Höhe von
Pflichtteilsergänzungsansprüchen

Mit den Regelungen über den Pflichtteilsergänzungsanspruch will der Gesetzgeber verhindern, dass der Erblasser durch Verfügungen über sein Vermögen zu Lebzeiten seinen Nachlass schmälert und damit das Pflichtteilsrecht seiner nächsten Angehörigen aushöhlt (BGH NJW 04, 1382). Dieser Beitrag stellt die Grundsätze der Bestimmung bzw. Berechnung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs dar.  > lesen

19.12.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · DBA-Frankreich

Besteuerung von Abfindungen bei
grenzüberschreitend tätigen Arbeitnehmern

Der BFH hat entschieden, dass das Besteuerungsrecht Deutschlands für Abfindungen, die aufgrund der Auflösung eines Dienstverhältnisses gezahlt werden, nach Art. 13 Abs. 1 DBA-Frankreich 1959/2001 nicht durch die Grenzgängerregelung des Art. 13 Abs. 5 DBA-Frankreich eingeschränkt wird. Dies gilt insbesondere, wenn die Abfindung auf die Zeit entfällt, in der der Arbeitnehmer unbeschränkt steuerpflichtig in Deutschland war und dort gearbeitet hat (BFH 1.8.24, VI R 52/20, DStR 24, ...  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Digitalisierung

Karte vergessen? Wissenswertes zur neuen elektronischen Ersatzbescheinigung

Seit Oktober 2024 besteht die Möglichkeit zur Nutzung der elektronischen Ersatzbescheinigung (eEB), wenn ein Versicherter seine Gesundheitskarte vergessen hat oder die Karte in der Praxis nicht eingelesen werden kann, z. B. aufgrund eines Defekts. Die eEB soll die bisherige Ersatzbescheinigung in Papierform ersetzen. Mittels der eEB können die Daten, die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert sind, direkt in das Praxisverwaltungssystem (PVS) übernommen werden, wenn das ...  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Steuerliche Brisanz auf den zweiten Blick

Ausgewählte Neuregelungen im JStG 2024

Im JStG 2024 sind zahlreiche Neuregelungen enthalten, bei denen erst auf den zweiten Blick die steuerliche Brisanz zu erkennen ist. In den folgenden Passagen werden ausgewählte Neuregelungen aus dem JStG 2024 deshalb mit erklärenden Beispielen und Tipps näher beleuchtet.  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Herausforderungen für Hersteller und Händler

Neue EU Produktsicherheitsverordnung – Was müssen Unternehmen beachten?

Nach Ablauf der 18-monatigen Übergangsfrist gilt die am 12.6.2023 in Kraft getretene neue Produktsicherheitsverordnung (GPSR – General Product Safety Regulation) seit 13.12.2024. Sie bringt zum Teil erhebliche Änderungen und Erweiterungen der bisherigen Regelungen zur Produktsicherheit mit sich. Was müssen Unternehmen beachten?  > lesen

01.04.2025 · Checklisten aus MBP Mandat im Blickpunkt · Steuererklärungen · 2024

Betriebliche Steuererklärungen 2024

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Flut von Neuregelungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen 2024 zu beachten sind. Wir haben unsere praxiserprobte und bewährte Checkliste für Sie an die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung angepasst. Hierdurch erhöhen Sie die Arbeitseffizienz in Ihrer Kanzlei und erleichtern Ihren Mitarbeitern die Arbeit. Unsere Checkliste für die Erstellung der betrieblichen Steuererklärung führt Sie bequem und schnell durch die zahlreichen Erklärungsvordrucke. Punkt für Punkt haben wir Ihnen die wichtigsten Besonderheiten zusammengestellt. So können Sie Fehlerquellen umgehen, Gestaltungsmittel nutzen, schnell und effizient arbeiten sowie einen reibungslosen und kontinuierlichen Arbeitsablauf gewährleisten.  > lesen

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