01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Gesundheitsreform
Mit Einführung der Festzuschüsse erhält der Patient jetzt einen betragsmäßig festen Zuschuss zu seiner Zahnersatzversorgung, der sowohl das zahnärztliche Honorar als auch die anfallenden zahntechnischen Material- und Laborkosten in der jeweils festgelegten Höhe umfasst. Bei der Regelversorgung und gleichartigen Versorgungen rechnet der Zahnarzt die Festzuschüsse über die jeweilige KZV ab. Die nach der GOZ berechneten Mehrkosten bei der gleichartigen Versorgung rechnet der Zahnarzt ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Festzuschüsse für Zahnersatz
Seit einigen Wochen liegt jeder Praxis ein Exemplar des neuen Heil- und Kostenplans vor. Es handelt sich um ein vorläufiges Exemplar, da im Gemeinsamen Bundesausschuss zwischen den Krankenkassen und den Zahnärzten keine Einigung bezüglich der endgültigen Ausgestaltung des Heil- und Kostenplanes - insbesondere zu den Anlagen - erzielt werden konnte.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Wie nicht anders zu erwarten war, wirft die Umsetzung der neuen Festzuschussregelung in der täglichen Praxis eine Vielzahl von Fragen auf, die uns unsere Leser stellen und von denen wir die wichtigsten in dieser und den nächsten Ausgaben beantworten. Wenn Sie ebenfalls Fragen haben: Schreiben Sie uns! Die Anschrift lautet: IWW-Institut, Stichwort „Festzuschüsse“, Bergstr. 18, 59394 Nordkirchen, Fax 02596/92299, eMail overbeck@iww.de.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Private Krankenversicherungen, insbesondere die DKV, lehnen nach wie vor häufig die Kostenerstattung für Implantatversorgungen und festsitzenden Zahnersatz ab. Statt dessen wird eine auf eine geringere Anzahl von Implantaten gestützte Versorgung mit Teleskopen und einer herausnehmbaren Modellgussprothese als notwendig deklariert und eine Erstattung nur für diese Versorgung anerkannt.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Nach dem Landgericht Frankfurt am Main (siehe „Privatliquidation aktuell“ Nr. 1/2005, Seite 1) hat nun auch das Oberlandesgericht München mit Urteil vom 7. Dezember 2004 (Az: 25 U 5029/02) die Analogberechnung von dentinadhäsiven Restaurationen nach den GOZ-Nrn. 215 bis 217 als rechtmäßig anerkannt. Geklagt hatte in diesem Fall ein Privatversicherter gegen seine Krankenversicherung.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Festzuschüsse für Zahnersatz
Enthält eine Versorgung Regelleistungen und/oder gleichartige Leistungen sowie andersartige Versorgungen, sind die Festzuschüsse über die KZV abzurechnen, wenn bei der Planung mehr als 50 Prozent des Honorars für Leistungen der Regel- und/oder der gleichartigen Versorgung anfallen. Die Grenze von 50 Prozent kann auf Landesebene abweichend vereinbart werden.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Festzuschüsse für Zahnersatz
Im „Privatliquidation aktuell“ Nr. 12/2004 hatten wir Beispiele für die Befundgruppen 1 bis 4 aufgezeigt. Nachfolgend befassen wir uns mit den Befundgruppen 5 und 6. Die Gruppen 7 und 8 stellen wir im März-Heft vor.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu Honorarvereinbarungen (siehe „Privatliquidation aktuell“ Nr. 12/2004, S. 1 f.) hat endlich Klarheit über das Procedere in der Handhabung gebracht. Er stellt einen Zustand fest, der bereits vor der Urteilsverkündung bestanden hat, gilt also quasi „rückwirkend“ seit Bestehen der GOZ 1988. Die Weigerung von privaten Krankenversicherungen, Honorare über dem 3,5fachen Satz zu erstatten, geschah zumeist mit dem Hinweis auf die vorgebliche ...
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus PA · Röntgen
Frage:
„Wir brauchen eine Begründung für digitales Röntgen mit Faktor 2,5 (privat für eine Beihilfestelle). Ob Sie uns da weiterhelfen können?“
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus PA · Endodontie
Frage:
„Die Versicherung eines Patienten ordnet eine endodontische Therapie dem Zahnersatz zu. Die Wurzelkanalbehandlung (WKB) steht für uns aus medizinischer Sicht aber nicht im Zusammenhang mit Zahnersatz. Allerdings wurde in der Präparations- und Eingliederungssitzung für ein Langzeitprovisorium aus Terminplanungsgründen auch die WKB durchgeführt. Handelt die Versicherung mit der Zuordnung korrekt?“
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