08.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
In einem sogenannten Kleinbetrieb mit weniger als zehn Mitarbeitern – wie ihn viele Physiotherapiepraxen darstellen – können hohe krankheitsbedingte Fehlzeiten einer Angestellten deren Kündigung rechtfertigen. Dies hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung im Fall einer medizinischen Fachangestellten (MFA) bestätigt. Die langen Fehlzeiten der MFA hatten für die Arbeitgeberin erhebliche Probleme mit sich gebracht und eine ...
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08.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Medizinwissen
Fast alle Kinder sind nach sechs Behandlungen ohne Beschwerden.
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07.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Berufsrecht
Im Februar 2017 hatte Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Gröhe darum gebeten, die Verankerung der Osteopathie in der Ausbildung von Physiotherapeuten noch in dieser Legislaturperiode in Angriff zu nehmen. Dieser Brief hat den Streit zwischen den Ärzten und Physiotherapeuten auf der einen Seite und den Osteopathen auf der anderen Seite weiter befeuert
(PP 01/2017, Seite 1).
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07.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Therapieangebot
Seit den 90er-Jahren wird vermehrt Klettertraining im therapeutischen Setting eingesetzt, obgleich es zumindest in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet ist. Auch von den Krankenkassen wird Klettern weder übernommen noch bezuschusst. Es kann aber im Rahmen einer ärztlichen Verordnung als Mittel der Krankengymnastik oder für Selbstzahler als funktionelles und präventives Training angeboten werden. So können Sie Klettern als Alleinstellungsmerkmal Ihrer Praxis nutzen, indem Sie ...
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07.03.2017 · Nachricht aus PP · Heilmittelverordnung
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Niedersachsen hat sich gegen die geplanten Modellvorhaben im Heil- und Hilfsmittelgesetz (HHVG) ausgesprochen. Das teilt das Deutsche Ärzteblatt mit.
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06.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Interview
Die Ergebnisse der IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage (PP 03/2017, Seite 2) haben auch unter den Facebook-Fans von PP für Unmut und eine rege Diskussion gesorgt. Der IFK sieht eine enorme Diskrepanz zwischen der wichtigen gesellschaftlichen Rolle der Physiotherapeuten bei der Patientenversorgung und ihrer Vergütung. Mit der IFK-Vorsitzenden Ute Repschläger sprach PP-Redakteur Stefan Lemberg.
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06.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Freiberuflichkeit
Übungsleiterinnen, die in einer ermächtigten Reha-Einrichtung Kurse durchführen, gelten als freiberufliche Honorarkräfte, wenn die Einrichtung dies mit den Übungsleiterinnen so vereinbart hat. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen entschieden und damit das Urteil der Vorinstanz gekippt (LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 01.02.2017, Az. L 2 R 139/16).
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06.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Mitarbeiterführung
Konflikte am Arbeitsplatz kosten Geld – auch in der Physiotherapiepraxis: Konflikte führen zu steigenden Fehlzeiten, Fehlern und Konzentrationsmängeln, unproduktivem bzw. kontraproduktivem Verhalten, Motivationsverlusten, Mitarbeiter- und Kundenfluktuation sowie Neukundenverlusten. All dies produziert wissenschaftlichen Studien zufolge einen Kostenblock, der die bestehenden Personalkosten um ein Fünftel erhöht. Daher sollten Sie als Praxisinhaber die Konfliktpotenziale in Ihrem Team im ...
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03.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Vergütung
Erhöhte Verwaltungsaufwendungen und Personalkosten schmälern die Gewinne selbstständiger Physiotherapeuten. Vor allem kleine Praxen auf dem Land rechnen sich immer weniger. Das ist das Fazit der aktuellen Wirtschaftlichkeitsumfrage des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten e. V. (IFK). Siehe auch Interview in PP 03/2017, Seite 3.
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03.03.2017 · Fachbeitrag aus PP · Qualifikation
Wer als Physiotherapeut aus Deutschland für eine bestimmte Zeit über den Tellerrand schauen und seinen Beruf in einem anderen EU-Land ausüben will, trifft häufig auf bürokratische Hürden: Die in Deutschland absolvierte Ausbildung muss erst einmal anerkannt werden – und das ist gerade in Gesundheitsberufen nicht immer einfach. Die Anerkennungsverfahren sind langwierig, Übersetzungsprobleme noch die geringste Hürde. Der Europäische Berufsausweis (EBA) ist dabei eine große Hilfe.
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