19.09.2018 · Fachbeitrag aus VK · Prozessrecht
Der Tatrichter darf, wenn es um die Beurteilung einer Fachwissen voraussetzenden Frage geht, auf die Einholung eines Sachverständigengutachtens nur verzichten, wenn er entsprechende eigene besondere Sachkunde auszuweisen vermag.
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11.09.2018 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Versicherung
Der Innenausgleich zwischen dem Haftpflicht-VR des Zugfahrzeugs und dem Haftpflicht-VR des mit diesem verbundenen Anhängers nach Regulierung eines durch das Gespann verursachten Schadens durch einen der beiden VR kann nicht durch eine Subsidiaritätsvereinbarung des anderen Haftpflicht-VR mit seinem VN ausgeschlossen werden.
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus VK · PartGmbH
Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) wurde schon vor längerer Zeit eingeführt. Dennoch sind noch nicht alle maßgeblichen Regeln zur Versicherung verinnerlicht. Der Beitrag widmet sich wichtigen versicherungsrechtlichen Einzelfragen.
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05.09.2018 · Fachbeitrag aus VK · Unfallversicherung
Krankheit und Gebrechen – hier muss sauber unterschieden werden. Das zeigt ein Fall vor dem Versicherungsombudsmann.
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30.08.2018 · Fachbeitrag aus VK · Wohngebäudeversicherung
Die Voraussetzungen für die Auszahlung der Neuwertspitze in der Gebäudeversicherung liegen bei Vereinbarung einer strengen Wiederherstellungsklausel auch dann vor, wenn anstelle eines zweigeschossigen Wohnhauses ein Bungalow mit Flachdach erstellt wird. Bei dem gebotenen Größenvergleich findet § 2 Abs. 3 Wohnflächenverordnung keine Anwendung. So entschied es das OLG Dresden.
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30.08.2018 · Fachbeitrag aus VK · Private Krankenversicherung
Die Prämienerhöhung des Krankenversicherers ist unwirksam, wenn der Treuhänder, der ihr zugestimmt hat, nicht unabhängig gewesen ist.
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30.08.2018 · Fachbeitrag aus VK · Versicherungsrecht
Jeden Monat entscheiden deutsche Gerichte Hunderte von Streitigkeiten zwischen VN und VR. Hier finden Sie die Quintessenz der wichtigsten Urteile und Beschlüsse von A bis Z – sortiert nach Personen- und Sachversicherung.
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30.08.2018 · Fachbeitrag aus VK · Lebensversicherung
Bei einer Lebensversicherung auf den Tod eines anderen erfordert die Übertragung der Versicherungsnehmerstellung oder der Bezugsberechtigung im Erlebensfall – anders als eine Änderung des im Todesfall Begünstigten – keine Einwilligung der versicherten Person in entsprechender
Anwendung von § 150 Abs. 2 S. 1 HS. 1 VVG. So entschied es der BGH.
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