21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Kundeninformation
Tritt ein Anleger im Wege eines Haustürgeschäfts einem geschlossenen Investmentfonds bei, kann er den Beitritt binnen 14 Tagen widerrufen. Diese Widerrufsfrist beginnt jedoch nicht zu laufen, wenn der Anleger über sein Widerrufsrecht unzutreffend belehrt wurde. Er scheidet dann mit seinem Widerruf aus der Fondsgesellschaft aus, hat das OLG Hamm entschieden.
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Altersversorgung
Dass Beiträge zur privaten Risikolebensversicherung, Unfallversicherung oder Kapitallebensversicherung nicht in voller Höhe als Sonderausgaben für sonstige Vorsorgeaufwendungen abziehbar sind, verstößt nach Ansicht ...
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Ehegatten-Arbeitsverhältnis
Bei steuersparenden Arbeitsverträgen zwischen Ehegatten ist das Finanzamt seit jeher misstrauisch. Insbesondere, wenn der im Betrieb angestellte Ehegatte hauptsächlich von zu Hause aus arbeitet, erwartet das Finanzamt ...
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Umgang mit dem Finanzamt
Oberstes Ziel von Steuersündern, die eine Selbstanzeige beim Finanzamt einreichen, ist die strafbefreiende Wirkung. Diese ist nach Ansicht des LG Heidelberg auch dann nicht gefährdet, wenn man gegen die Steuerbescheide nach der Selbstanzeige Einspruch einlegt, um zum Beispiel niedrigere Steuernachzahlungen durchzusetzen.
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Kapitalanlagen
Aufwendungen im Zusammenhang mit Kapitalerträgen, die dem Steuerpflichtigen vor dem 1. Januar 2009 zugeflossen sind, können weiterhin unbeschränkt als (nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden.
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Arbeitgeberleistungen
Mit zwei Urteilen vom 19. September 2012 hatte der BFH entschieden, dass das in bestimmten lohnsteuerlichen Begünstigungsnormen verwendete Tatbestandsmerkmal „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“ nur ...
21.06.2013 · Fachbeitrag ·
Kfz-Kosten
Vermindert sich die betriebliche Nutzung eines Fahrzeugs, das früher zurecht dem gewillkürten Betriebsvermögen zugeordnet und tatsächlich in einem Jahr mehr als zehn Prozent betrieblich genutzt wurde, in einem Folgejahr auf unter zehn Prozent, so ändert dies nichts an der Zuordnung zum gewillkürten Betriebsvermögen. Eine solche Nutzungsänderung stellt allein keine Entnahme dar, entschied der BFH.