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Langzeitstudie: Keramikveneer-Restaurationen bei Bruxismus
| Sind auch bei Bruxismus Keramikveneers eine geeignete restaurative Versorgungsmöglichkeit? Das untersuchten Wissenschaftler aus Spanien und der Schweiz über einen Zeitraum von acht Jahren und bezogen auch den Einfluss der Aufbissschiene der knirschenden Patienten mit ein. |
Insgesamt erhielten 64 Patienten 364 keramische Verblendungen aus konventioneller feldspathaltiger Keramik, 40 von ihnen waren von parafunktionellem Bruxismus betroffen.
Die Überlegensrate veränderte sich innerhalb des achtjährigen Beobachtungszeitraums wie folgt: Nach drei Jahren betrug die Gesamtüberlebensrate der Veneers 93,7 %, nach fünf Jahren noch 91 % und nach acht Jahren 87,1 %. Knirscher, die regelmäßig eine Okklusalschiene trugen, zeigten nach sieben Jahren noch eine Überlebensrate der Veneers von 89,1 %, während diese bei den Patienten mit Bruxismus und ohne Schiene nur noch bei 63,9 % lag.
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