24.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Weil Zähne sehr widerstandsfähig und einzigartig sind, liefern sie eine gute Grundlage für Identifizierungen, Alters- und Geschlechtsbestimmung von Personen. Dabei gibt es verschiedene etablierte Herangehensweisen in der zahnmedizinischen Forensik. Neueste Forschungen beleuchteten in diesem Zusammenhang auch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).
> lesen
24.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Forscher der Universität Tübingen untersuchten in Zusammenarbeit mit der Münchener Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. die Leistungsfähigkeit von mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) hergestellter synthetischer Orthopantomogramme. Ohne personenbezogene Daten wären diese ein Gewinn für Forschung und Lehranwendung, aber auch für die Patientenaufklärung in der täglichen zahnärztlichen Praxis.
> lesen
24.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Am 14.08.2024 hat die WHO eine „Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ für Mpox erklärt. Da die Krankheit auch früh intraorale Symptome zeigen kann und die Infektionskontrolle in der Praxis auf den Plan ruft, beschäftigt sich der folgende Beitrag mit den oralen, oft ersten Infektionsanzeichen sowie zahnärztlichen Belangen.
> lesen
24.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Review
Forschende der MedUni Wien haben in einem systematischen Review gezeigt, dass Lehrmethoden allein nicht entscheidend für den akademischen Erfolg im Medizin- und Zahnmedizinstudium sind und keine universelle Lehrmethode existiert, die für alle Studierenden gleich gut funktioniert. Verschiedene Lehrmethoden wie problemorientiertes Lernen (PBL), praxisnahe Methoden und E-Learning, haben zwar ihre Vorteile, doch scheint der Lernerfolg stärker von individuellen Lerngewohnheiten abzuhängen.
> lesen
14.10.2024 · Nachricht aus ZR · Studie
Gängige Methoden zur Positionierung des Arms während der Blutdruckmessung können die Ergebnisse erheblich überschätzen und zu einer Fehldiagnose von Bluthochdruck führen, so der Schluss einer von Forschenden der Johns Hopkins University School of Medicine (Baltimore, USA) geleiteten Studie. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Armposition einen „enormen Unterschied“ für eine genaue Blutdruckmessung macht, sagt Tammy Brady, Hauptautorin der Studie.
> lesen
09.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · ddMRI
Auf dem Europäischen Kongress für Radiologie in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Freiburg wurden kürzlich Forschungen zur Entwicklung eines weltweit ersten zahnmedizinischen Magnetresonanztomographie-Systems ( dental-dedicated MRI; ddMRI) vorgestellt, das die orale Diagnostik in der Zahnmedizin zukünftig entscheidend verbessern soll.
> lesen
09.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Radiogene Mukositis
Bei der Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich kann die Rückstreuung von metallischem Zahnersatz (ZE) eine radiogene Mukositis auslösen. Das belastet die Gesundheit von Krebspatienten zusätzlich. Wissenschaftler aus Japan untersuchten im Rahmen einer Studie verschiedene Methoden, um diese erste Strahlenreaktion zu unterbinden.
> lesen
09.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Gingivitis
Gingivitis ist eine natürliche Reaktion auf supragingivalen Biofilm. Studien belegen, dass diese Reaktion nicht nur Auswirkungen auf die Biofilmmenge, sondern auch auf ihre Zusammensetzung hat. Eine Arbeit aus Dänemark charakterisierte die supragingivale Mikrobiota sowie Zytokin- und Proteinkonzentrationen im Speichel gesunder Personen, die unterschiedliche Entzündungsreaktionen auf einen vorübergehenden Mundhygienestopp (experimentelle Gingivitis) zeigten.
> lesen
09.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Speicheldrüsendysfunktion
Eine Unterfunktion der Speicheldrüsen belastet häufig ältere und morbide Menschen. Ein Faktor, der zur Speicheldrüsenunterfunktion beiträgt, ist die Zellalterung. Forschende aus den USA beschäftigten sich mit dem Aspekt und denkbaren Behandlungsoptionen.
> lesen
09.10.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Langzeitbeobachtung
Forscher aus den Niederlanden schauten in der Langzeitbeobachtung auf die Entwicklung des Knochenniveaus bei gesunden Probanden (Nichtraucher, kein Bruxismus), die im Zuge einer Sofortimplantation in der ästhetischen Zone im Oberkiefer sechs Stunden nach der OP mit einem Provisorium versorgt wurden oder dieses nach drei Monaten erhielten. Die endgültige Versorgung bekamen sie drei Monate nach Erhalt des Provisoriums.
> lesen