15.08.2012 · Nachricht aus AH · Arzneimittel-Abrechnung
Die Abgabe von Importarzneimitteln unterliegt vielen gesetzlichen und vertraglichen Regelungen. Insbesondere gilt es Besonderheiten wegen Importverordnungen, Importsubstitutionen und Rabattverträgen zu beachten, die 15/15-Regel unter Berücksichtigung der gesetzlichen Abschläge zu treffen und bei Lieferproblemen die Nichtverfügbarkeit auf dem Rezept zu dokumentieren. Bei Fehlern drohen den Apotheker/innen nicht nur Retaxationen, sondern auch der Importmalus. Einzelheiten dazu lesen Sie in ...
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14.08.2012 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenmarketing
In sozialen Netzwerken besteht neben der Kommunikation mit Kunden – wie etwa über Facebook – auch die Möglichkeit zum fachlichen Austausch unter Apothekern über Xing. Das Business-Netzwerk wurde 2003 gegründet und zählt weltweit 12 Millionen Mitglieder – davon 5,5 Millionen im deutschsprachigen Raum. Um Xing zum Informationsaustausch und zur Imagepflege zu nutzen, brauchen Apotheker als erstes ein Profil in diesem Netzwerk.
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14.08.2012 · Nachricht aus AH · Aktuelle Zahlen
Berlin, 14. August 2012 – Der AOK-Bundesverband lehnt die Forderungen der Apotheker nach mehr Honorar ab – und findet selbst die vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene Anpassung um 0,25 Euro „nur schwer nachvollziehbar“. So weit, so überraschungsarm.
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13.08.2012 · Nachricht aus AH · Leserforum
Immer wieder erreichen uns Leseranfragen zur wirtschaftlichen Apothekenführung. Einige davon zur Liquiditätsplanung und zur betriebswirtschaftlichen Analyse haben wir mit den Antworten in der aktuellen August-Ausgabe des „Wirtschaftsbrief Apotheken“ für Sie zusammengestellt. Dort geht es um angemessenen Unternehmerlohn, extra Kosten für eine nach den Wünschen des Apothekers gestaltete BWA sowie zu Personalkosten in der BWA (anzufordern per E-Mail an ab@iww.de mit dem Stichwort ...
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08.08.2012 · Nachricht aus AH · Checkliste „Packungsfehler vermeiden“ (Teil I.3)
Für Apotheker/innen und ihre Teams ist es schwierig, im alltäglichen Geschäft den Überblick darüber zu gewinnen oder zumindest nicht zu verlieren, welche Fehler bei der Abgabe bestimmter „Packungen“ Taxbeanstandungen auslösen können. Um das richtige Vorgehen in der Apotheke aufzuzeigen, kann eine Checkliste gute Dienste leisten. Die Regelungen dazu sind aber so umfangreich und kompliziert, dass diese Liste auf mehrere Ausgaben des „CT-Retax-Kompass“ verteilt werden muss.
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06.08.2012 · Nachricht aus AH · Apothekenmanagement
Die gründliche Analyse der eigenen Bezugsstruktur bzw. des eigenen Warenlagers gehört zur Vorbereitung der Verhandlungen mit dem Großhandel („Wirtschaftsbrief Apotheken“ Nr. 3/2012). Bei den Verhandlungen selbst gilt es Fallstricke zu vermeiden, die sich für Ihre Apotheke ungünstig auswirken. Neben Rabatten eröffnet der Großhandel eine Menge an Nebenschauplätzen, die es den Apothekern erschwert, einen Überblick über die Korrektheit der Rechnungen zu erhalten.
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01.08.2012 · Nachricht aus AH · Aktuelle Zahlen
Berlin, 31. Juli 2012 – Im Juni 2012 sind die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 2,3 Mrd. Euro gestiegen. Die Zahl der ausgestellten GKV-Rezepte stieg um 6,4 Prozent auf 37 Millionen. Die Impfstoffausgaben der GKV sind im Juni 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,3 Prozent angestiegen. Von Januar bis Juni 2012 ergibt sich bei den Impfstoffen ein durchschnittlicher Rückgang von -1,8 Prozent.
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01.08.2012 · Nachricht aus AH · Organisation
Arzneimittelinteraktionen bei der gleichzeitigen Einnahme verschiedener Arzneimittel sind unerwünscht, mitunter sogar lebensgefährlich. Nach Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen sind „rund 300.000 Klinikeinweisungen und 16.000 bis 24.000 Todesfälle jährlich auf Arzneimittelwechselwirkungen zurückzuführen“. Nach einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse ist auf jedem 200. Rezept eine Interaktion zu finden. Grund genug, um sich dem Thema „Arzneimittelinteraktionen“ ...
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31.07.2012 · Nachricht aus AH · Apothekenmanagement
Die gründliche Analyse der eigenen Bezugsstruktur bzw. des eigenen Warenlagers gehört zur Vorbereitung der Verhandlungen mit dem Großhandel. Bei den Verhandlungen selbst gilt es Fallstricke zu vermeiden, die sich für Ihre Apotheke ungünstig auswirken. Neben Rabatten eröffnet der Großhandel eine Menge an Nebenschauplätzen, die es den Apothekern erschwert, einen Überblick über die Korrektheit der Rechnungen zu erhalten. Der „Wirtschaftsbrief Apotheken“ gibt in der aktuellen ...
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27.07.2012 · Nachricht aus AH · Apothekenmarketing
In Anbetracht der Produktvielfalt, aus Platzgründen, aufgrund zu hoher oder zu geringer Nachfrage oder weil ein Medikament von einer kleinen Krankenkasse rabattiert ist, können Apotheken nicht jedes Medikament vorrätig halten. Im Fall der Fälle müssen Apotheken ihre Kunden deshalb entweder bitten, zu einem späteren Zeitpunkt erneut in die Offizin zu kommen oder sie lassen die Arznei als besonderen Service per Bote nach Hause zustellen. Mit dieser Serviceleistung werden Boten zum ...
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