Zahlt ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmerinnen einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach dem Mutterschutzgesetz, sind diese Zahlungen bei den Empfängerinnen lohnsteuerfrei (§ 3 Nr. 1d EStG); sie unterliegen lediglich dem Progressionsvorbehalt. In der Praxis arbeiten viele Unternehmen aber auch mit freien Mitarbeiterinnen, die in einem arbeitnehmerähnlichen Beschäftigungsverhältnis tätig sind. Zahlt das Unternehmen diesen selbstständig Tätigen ebenso einen „Mutterschutzbonus“, stellt sich die Frage, ob ...
Umfangreiche Bau- und Erweiterungsmaßnahmen, die der Steuerpflichtige bei bevorstehender Veräußerung an einer langjährig privat vermieteten Immobilie vornimmt, können dazu führen, dass das Grundstück einem ...
Die Grundsätze zum Fortbestehen des Kindergeldanspruchs bei einer Unterbrechung der Ausbildung wegen Krankheit können nach Auffassung des FG Hessen auf die krankheitsbedingte Unterbrechung eines Freiwilligendienstes ...
Werden Wirtschaftsgüter, die zuvor der Erzielung von Überschusseinkünften gedient haben, in ein Betriebsvermögen eingelegt, mindert sich der Einlagewert um die zuvor in Anspruch genommene AfA, Sonder-AfA oder erhöhte AfA (§ 7 Abs. 1 S. 5 EStG). Eine solche Konstellation ist auch dann gegeben, wenn Gesellschafter ein Wirtschaftsgut in eine Personengesellschaft einbringen, soweit neben der Gewährung von Gesellschaftsrechten (Gutschrift auf Kapitalkonto I) eine Gutschrift auf einem gesamthänderisch gebundenen ...
Bei Kindern, die sich zur Ausbildung im außereuropäischen Ausland aufhalten, kommt es wegen des Anspruchs auf Kindergeld immer wieder zu Streit mit den Familienkassen. Für volljährige Kinder hat der BFH jüngst ...
Stiftungs-Holding statt Holding-GmbH: 10 Vorteile, die überzeugen
SB StiftungsBrief zeigt Ihnen, warum die Stiftungsholding in vielen Fällen die bessere Alternative zur GmbH ist. Die Sonderausgabe bietet Ihnen einen Handlungsleitfaden, mit dem Sie Vor- und Nachteile exakt gegeneinander abwägen können (inklusive Gestaltungsbeispielen und Berechnungsmuster).
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Jahreswechsel im Personalbüro: die Neuerungen 2026
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die die Verfahrensabläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. LGP macht Sie in einer Schwerpunktausgabe mit allen Neuregelungen vertraut und zeigt, wie die Umsetzung in die Praxis gelingt.
Für volljährige behinderte Kinder kann ein Kindergeldanspruch auch über die Altersgrenze von 27 Jahren (jetzt 25 Jahren) hinaus bestehen, wenn die Behinderung vor Erreichen der Altersgrenze eingetreten ist. Laut BFH stellt ein Gendefekt aber nur dann eine solche Behinderung dar, wenn das Kind dadurch vor Erreichen der Altersgrenze in seinen körperlichen Funktionen, geistigen Fähigkeiten oder seiner seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate vom alterstypischen Zustand abweicht ...