Das FG Baden-Württemberg hat zu der strittigen Frage entschieden, ob der Steuerpflichtige aus Art. 15 Abs. 1 DSGVO ein Recht auf Einsichtnahme in die Behördenakte herleiten kann und dieses Recht – im Unterschied zum FG Saarland (Beschluss 3.4.19, 2 K 1002/16, EFG 19, 1217) – verneint (FG Baden-Württemberg 26.7.21, 10 K 3159/20).
Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat nicht automatisch zur Folge, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse des Steuerberaters als geordnet zu betrachten wären. Das Insolvenzverfahren nach der InsO kann zwar das ...
Erhebliche Steuerschulden eines Steuerberaters können einen Vermögensverfall i. S. d. § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG begründen. Dies gilt insbesondere, wenn sich der Steuerberater bereits seit über fünf Jahren ...
DStV-Präsident StB Torsten Lüth befragt mit Blick auf die Bundestagswahl die Abgeordneten aus den für Berufs- und Europarecht zuständigen Ausschüssen des Deutschen Bundestags, wie sie die Position der EU-Kommission einschätzen, wonach das Berufsrecht der Mitgliedstaaten ein „Hindernis“ für den freien Dienstleistungsverkehr sei und wie die Abgeordneten die derzeitigen Einschränkungen im deutschen Recht im Bereich der sozialversicherungsrechtlichen Vertretungsbefugnis der Berufsangehörigen bewerten.
Durch die sogenannte „Große BRAO-Reform“ (BGBl 21, 2363, Inkrafttreten 1.8.22) wird nicht nur die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern, Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern vereinfacht und ...
Das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz – StaRUG) trat zum 1.1.21 in Kraft. Es bringt für Rechtsanwälte, ...
Stiftungs-Holding statt Holding-GmbH: 10 Vorteile, die überzeugen
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Jahreswechsel im Personalbüro: die Neuerungen 2026
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die die Verfahrensabläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. LGP macht Sie in einer Schwerpunktausgabe mit allen Neuregelungen vertraut und zeigt, wie die Umsetzung in die Praxis gelingt.
Das FG Niedersachsen (14.6.21, 5 K 24/21, Beschluss) hat dazu entschieden, ob in Corona-Zeiten zur Vermeidung von Infektionen der Prozessbevollmächtigte im finanzgerichtlichen Verfahren einen Anspruch darauf hat, dass die in Papierform geführten Akten ihm zu Einsichtnahme in seine Kanzlei übersandt werden. Das FG Niedersachsen lehnte es in diesem Zusammenhang ab, die Akten dem Prozessbevollmächtigten des Klägers in seine Kanzlei zu übersenden.