28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Gestaltungsmodell des Monats
Seit 1. Januar 2013 kann man in einem Minijob monatlich 450 Euro statt zuvor 400 Euro verdienen. Das macht Minijobs bei Hausfrauen, Rentnern, Studenten und Nebenberuflern noch beliebter. Und es kann sogar noch besser kommen: Kombiniert man den Minijob bei gemeinnützigen Arbeitgebern nämlich mit der Übungsleiterpauschale, können aus 450 Euro im Monat sogar 650 Euro werden. Und auch beim Riester-Sparen bieten sich für Minijobber interessante Gestaltungsmöglichkeiten.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Vor dem BFH ist ein neuer Musterprozess zum Erststudium und zu Erstausbildungskosten anhängig, der die seit dem Jahr 2012 geltende Rechtslage aufs Korn nimmt. Steuerberater Heinrich Braun aus Mannheim, der vor dem BFH klagt, erläutert nachfolgend, mit welchen Argumenten er den BFH davon überzeugen will, dass Erstausbildungskosten auch ab 2012 als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abziehbar sein müssen.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Wer in einem Pflegeheim lebt und in der Anfangsphase noch für die bisherige Wohnung Miete zahlen muss, kann die Miete nicht als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Das Finanzamt darf jedoch in den Monaten der Doppelbelastung die als außergewöhnliche Belastung nach § 33 EStG abziehbaren Kosten für das Pflegeheim nicht um eine Haushaltsersparnis mindern. Das hat das FG Rheinland-Pfalz klargestellt (Urteil vom 17.12.2012, Az. 5 K 2017/10; Abruf-Nr. 130454 ).
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Steuerticker
Im „Steuerticker“ bieten wir Ihnen die wichtigsten steuerlichen Trends, Urteile, Verwaltungsanweisungen und BMF-Schreiben im Überblick.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Umsatzsteuer
Repariert Ihr Unternehmen bewegliche Gegenstände für im Ausland ansässige Unternehmer, müssen Sie umsatzsteuerliche Besonderheiten beachten. Denn hier entscheidet der Leistungsort darüber, ob in der Rechnung deutsche, ausländische oder gar keine Umsatzsteuer auszuweisen ist. Wo der Leistungsort ist, richtet sich danach, ob es sich bei der Reparatur um eine Werklieferung oder Werkleistung handelt. Die Abgrenzungsmodalitäten hat jetzt das BMF veröffentlicht.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Sparer, deren persönlicher Steuersatz unter dem 25-prozentigen Abgeltungsteuersatz liegt, können ihre tatsächlichen Werbungskosten abziehen, die über dem Sparerpauschbetrag liegen. Das hat das FG Baden-Württemberg – durchaus überraschend – entschieden.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Steuererklärungen von Lehrern werden von Sachbearbeitern viel genauer geprüft als die anderer Arbeitnehmer. Das liegt daran, dass sich bei ihnen Werbungskosten kaum von privaten Aufwendungen abgrenzen lassen. Umso wichtiger ist es, dass Lehrer Aufwendungen detailliert begründen.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Vermietung
Sanierungsarbeiten an vermieteten Immobilien führen immer wieder zu Diskussionen mit dem Finanzamt wegen „anschaffungsnaher Herstellungskosten“. Denn dabei geht es um die steuerlich brisante Frage, ob die Aufwendungen sofort als Werbungskosten abziehbar sind oder sie sich nur über die Gebäude-Abschreibung steuermindernd auswirken. Die Senatsverwaltung für Finanzen Berlin bringt nun Licht ins Dunkel und beantwortet die neun am häufigsten in der Praxis auftretenden Fragen.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Geringfügige Beschäftigung
Verdient eine Aushilfskraft 2013 mehr als 450 Euro und nicht mehr als 850 Euro, greifen die Sozialversicherungsregeln für sogenannte Midi-Jobber (Gleitzonen-Regel). Solche Arbeitnehmer sollten prüfen, ob sie nicht Entgelt zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) umwandeln. Denn davon profitieren Midi-Jobber und Arbeitgeber gleichermaßen.
> lesen
28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Doppelte Haushaltsführung
Eine doppelte Haushaltsführung wird auch begründet, wenn ein Arbeitnehmer heiratet, mit seinem Ehegatten außerhalb des Beschäftigungsorts eine neue Wohnung mietet und die Wohnung am Beschäftigungsort als Zweitwohnung behält. In diesem Fall kann ein Steuerzahler nach Ansicht des FG Düsseldorf in den ersten drei Monaten nach dem Wegzug Verpflegungsmehraufwand geltend machen, unabhängig davon, wie lange er zuvor am Beschäftigungsort gewohnt hat.
> lesen