· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Maßnahmen bei obstruktiver Schlafapnoe: ein Therapievergleich
| Neben der Therapie einer obstruktiven Schlafapnoe mit einem CPAP-Gerät bietet sich z. B. auch die Behandlung mit einer Hypoglossusstimulation oder Unterkiefer-Protrusionsschiene an. Forscher stellten sich die Frage, welche dieser Methoden die effektivere ist. |
Therapiemöglichkeiten der obstruktiven Schlafapnoe
Bei einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) kommt es im Schlaf zu einem Kollaps der oberen Atemwege. Das erhöht langfristig das Risiko für u. a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall und reduziert die gesundheitsbezogene Lebensqualität durch z. B. Tagesschläfrigkeit, morgendliche Kopfschmerzen etc. Atmungsstörungen werden durch Rückenlage im Schlaf oder übermäßigen Alkoholkonsum begünstigt ‒ eine Positionstherapie oder Änderungen des Lebensstils können also durchaus hilfreich sein.
Zur Behandlung ist die CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure) weit verbreitet. Allerdings vertragen (z. B. Nebenwirkungen wie starkes Nasenbluten, wiederkehrender Pneumothorax etc.) oder tolerieren (Atemmaske) nicht alle Patienten diese Therapieform, es kommt auch vor, dass diese nicht ausreichend wirkt. Darüber hinaus wird von mangelnder Therapietreue im Kontext der CPAP-Therapie gesprochen. Alternative Behandlungsmöglichkeiten sind die Hypoglossus-Stimulation oder die Unterkiefer-Protrusionsschiene (UPS) (siehe dazu auch ZR 02/2025, Seite 14) [1].
Möchten Sie diesen Fachbeitrag lesen?
Kostenloses ZR Probeabo
0,00 €*
- Zugriff auf die neuesten Fachbeiträge und das komplette Archiv
- Viele Arbeitshilfen, Checklisten und Sonderausgaben als Download
- Nach dem Test jederzeit zum Monatsende kündbar
* Danach ab 15,95 € / Monat
Tagespass
einmalig 10 €
- 24 Stunden Zugriff auf alle Inhalte
- Endet automatisch; keine Kündigung notwendig