31.10.2013 · Nachricht aus AH · Qualität
Arteriosklerose – umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt – tritt besonders häufig in den Industrieländern auf. Der westliche Lebensstil scheint diese Entwicklung zu begünstigen. In Deutschland gelten Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen als häufigste Todesursache. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko für derartige Gefäßerkrankungen deutlich an. Bei den 60-Jährigen liegt bei rund 80 Prozent der Gefäßverschlüsse eine Arteriosklerose zugrunde. Bei den ...
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31.10.2013 · Nachricht aus AH · Recht
Jedes Unternehmen – egal, ob Einzelunternehmen, Genossenschaft, Aktiengesellschaft, GmbH, Stiftung, Verein oder Apotheke – ist verpflichtet, bestimmte Geschäftsunterlagen eine bestimmte Zeit lang aufzubewahren. Für Heime kommen Sondervorschriften hinzu. Lesen Sie dazu den Beitrag unter www.heimversorger.de .
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28.10.2013 · Nachricht aus AH · Packungsgrößen
Messzahlen für Wirkstoffe von Arzneimitteln, die vor dem 1. Juli 2013 in den Verkehr gebracht worden sind, sollen nur ausnahmsweise auf Antrag geändert werden. Unter www.ct-retax-kompass.de lesen Sie, worauf es dabei ankommt.
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25.10.2013 · Nachricht aus AH · Der praktische Fall
In der Apotheke wird eine Verordnung über eine sogenannte Hyposensibilisierungslösung eingereicht. Ein von der Arztpraxis ausgefüllter Bestellschein ist beigeheftet. Um Retaxierungen zu vermeiden, sollten einige wesentliche Punkte Beachtung finden. Lesen Sie dazu „CT-Retax-Kompass“ Nr. 10/2013.
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Außergewöhnliche Belastungen
Übernehmen Kinder im Rahmen ihrer Unterhaltspflicht die Kosten für den Heimaufenthalt der Eltern, hängt die Höhe des Abzugs der Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung davon ab, ob der Aufenthalt im Heim altersbedingt oder krankheits- bzw. pflegebedingt ist. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in diesem Zusammenhang bestimmte Abzugsgrundsätze bestätigt (Beschluss vom 8.11.2012, Az. VI B 82/12, Abruf-Nr. 130587 ) .
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenrecht
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat entschieden, dass mit Magneten versehene Schmuckstücke nicht zu den apothekenüblichen Waren gehören und daher in Apotheken nicht angeboten und verkauft werden dürfen (BVerwG, Urteil vom 19.9.2013, Az. 3 C 15.12, Urteil unter www.dejure.org ).
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Steuertipps
In einer ausführlichen Broschüre bietet das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen einen Überblick über wichtige steuerliche Aspekte bei der Existenzgründung. Von der Gewerbeanmeldung über den Gründungszuschuss bis zur Umsatzsteuer sind wichtige Punkte für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit aufgeführt. Die Broschüre kann unter www.iww.de/sl300 heruntergeladen werden.
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Betriebsprüfung
Alljährlich stellt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) Richtsätze für viele Gewerbebetriebe und auch für Apotheken auf. Diese Kennzahlen sind für das Finanzamt ein wichtiges Hilfsmittel, um die Prüfungswürdigkeit eines Betriebs einzuschätzen. So vergleichen die Betriebsprüfer bei ihren Prüfungsvorbereitungen die Zahlen des Betriebs mit diesen Richtsätzen, um erste Auffälligkeiten festzustellen. Am 18. Juli 2013 hat das BMF in einem Schreiben die amtlichen Richtsätze für ...
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Erbschaft- und Schenkungsteuer
Die Aufwendungen für ein Sachverständigengutachten zum Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts eines zum Nachlass gehörenden Grundstücks sind als Nachlassverbindlichkeit abzugsfähig, wenn sie in engem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit dem Erbe anfallen (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 19.6.2013, Az. II R 20/12, Abruf-Nr. 132451 ).
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus AH · Arzneiverordnungsreport 2013
Die wesentlichen Pfeiler der Berichterstattung über den Arzneimittelmarkt bilden die laufenden Marktdaten der großen Marktforschungsinstitute IMS Health und INSIGHT Health, die jährlichen Reports zum Arzneimittelmarkt der BARMER GEK sowie der in Buchform erscheinende Arzneiverordnungsreport (AVR). Letzterer hat seine Keimzelle im Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) und ist Schwerpunkt dieses Beitrags.
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