Der Missbrauch von Medikamenten wird von fast der Hälfte der Bundesbürger (43 Prozent) akzeptiert. 17 Prozent haben verschreibungspflichtige Arzneimittel schon einmal ohne medizinische Notwendigkeit zur Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens eingenommen. Für weitere 26 Prozent wäre das akzeptabel. Das sind Ergebnisse einer forsa-Umfrage bei 5.000 Bundesbürgern zwischen 16 und 70 Jahren im Auftrag der Bundesapothekerkammer.
Das Honorargutachten der Mainzer Agentur 2HM ist Warnschuss und Weckruf zugleich. Um das zu erkennen, ist es wichtig, die Logik hinter dem Gutachten zu verstehen. Dabei geht es nicht allein um theoretische ...
Seit Juli 2015 ist die Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg mit der Durchführung der Fachsprachenprüfung für ausländische Apothekerinnen und Apotheker betraut. Bis Ende 2017 haben 201 Prüfungen in den ...
Der Arznei- und Hilfsmittelversorgungsvertrag für heilfürsorgeberechtigte Polizeivollzugsbeamte (PVB) wird stets zwischen den Apothekerverbänden des entsprechenden Bundeslandes und dem Bundesland selbst geschlossen. In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind dies z. B. der Apothekerverband Nordrhein e. V. und der Apothekerverband Westfalen-Lippe e. V. sowie das Land NRW, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW. Im Folgenden wird beispielhaft für alle geschlossenen Verträge stets aus dem Vertrag ...
Dem Versandhändler DocMorris bleibt es untersagt, in dem 2.000-Einwohner-Ort Hüffenhardt apothekenpflichtige Arzneimittel über einen Medikamentenausgabeautomaten mit angeschlossenem Videoterminal ...
Die Verjährung von Beitragsforderungen des Versorgungswerks für Apotheker beginnt erst mit endgültiger Festsetzung der Beiträge. Damit sind im Einzelfall lange zurückreichende Nachforderungen möglich (Verwaltungsgericht [VG] Köln, Urteil vom 20.11.2017, Az. 7 K 4085/16, nicht rechtskräftig, Urteil unter www.dejure.org ).