· Fachbeitrag · Digitales Marketing
Usability der Kanzleiwebsite: 5 Tipps für entscheidend mehr Nutzerfreundlichkeit
von Ann-Kathrin Gräfe, Berlin, dot.berlin
| Wie nutzerfreundlich ist Ihre Website? Finden Mandanten und Bewerber dort schnell die gewünschten Informationen? Mithilfe von Usability-Tests, bei denen echte Nutzer eine Website auf den Prüfstand stellen, lassen sich hierüber verlässliche Aussagen treffen. Der folgende Beitrag verrät fünf grundlegende Tipps für die Optimierung Ihrer Kanzleiwebsite. |
1. Das ist Usability und so wird sie getestet
Übersetzt bedeutet Usability so viel wie „Gebrauchstauglichkeit“ (s. dazu auch DIN EN ISO 9241-11). Verwendet wird der Begriff erst seit den 1980er Jahren ‒ aber wie Menschen mit Maschinen umgehen, war natürlich vorher schon Thema. Spätestens seit der Erfindung von gewaltigen Geräten wie Dampflokomotiven oder Kraftwerken und etlichen schrecklichen Unfällen nach Bedienungsfehlern war klar: Menschen benutzen Maschinen nicht immer so, wie deren Schöpfer sich das vorgestellt haben.
Zwar ist es kaum lebensgefährlich, eine Website zu bedienen ‒ aber mithilfe von Usability-Tests lassen sich auch hier wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Denn genau wie bei großen Maschinen gilt: Um eine größtmögliche Nutzerfreundlichkeit zu erreichen, müssen potenzielle Schwachstellen aufgedeckt werden. Für Websites gibt es verschiedene Testmöglichkeiten:
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