24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Vitaminzufuhr
Ein Vitamin-D-Mangel ist hierzulande weit verbreitet, insbesondere bei Älteren und besonders ausgeprägt in den Wintermonaten. Laut repräsentativen Untersuchungen aus Deutschland im Zeitraum von 2005 bis 2008 haben im Jahresdurchschnitt rund 60 % aller Männer und Frauen, im Winterhalbjahr fast 70 % aller Männer und 75 % aller Frauen im Alter von 65 bis 75 Jahren einen Vitamin-D-Mangel, definiert als 25(OH)D-Serumspiegel < 20 ng/ml (bzw. < 50 nmol/l). Solch niedrige Vitamin-D-Spiegel korrelieren mit einem ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Gewichtsreduktion
Rund ein Viertel aller Krebserkrankungen sind nach Ansicht von Epidemiologen auf Übergewicht und Bewegungsmangel zurückzuführen. Dies bedeutet auch, dass eine Gewichtsreduktion bei Übergewichtigen das Potential zur ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Venöse Thromboembolien
Bei Frauen, die mit der Pille verhüten, ist das Thromboserisiko bekanntlich um rund das Dreifache erhöht im Vergleich zu Frauen, die keine hormonalen Kontrazeptiva anwenden. Ein noch deutlich höheres Thromboserisiko ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Thromboserisiko
Bei Vorliegen einer Autoimmunerkrankung ist laut schwedischen Daten von mehr als 535.000 Patienten das Risiko einer Lungenembolie (PE) nach einem Klinikaufenthalt deutlich erhöht: Im ersten Jahr um mehr als das Sechsfache im Vergleich zu Patienten, die aus anderen Gründen in die Klinik eingewiesen worden waren. Besonders hoch ist das PE-Risiko bei Patienten mit idiopathischer Thrombozytopenie purpura (rund 11-fach erhöht), bei Polyarteriitis nodosa (13-fach), Polymyositis oder Dermatomyositis (16-fach) und ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Polymyalgia rheumatica (PMR)
Eine Arbeitsgruppe der European League against Rheumatism (EULAR) und ders American College of Rheumatism (ACR) hat einen Scoring-Algorithmus entwickelt, der die frühzeitige Identifizierung von Patienten mit ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Rheumatoide Arthritis
Bei Patienten mit früher Rheumatoider Arthritis (RA) kann eine Krankheits-remission bzw. zumindest eine gute Kontrolle der Erkrankung durch frühzeitige Kombination des Basistherapeutikums Methotrexat (MTX) mit ...
24.05.2012 · Fachbeitrag ·
Osteoporose
Viele Patienten mit entzündlichen chronischen Erkrankungen wie Rheumatoider Arthritis werden längerfristig mit oralen Glukokortikoiden behandelt. Ist eine Therapiedauer von drei Monaten und länger geplant, sollten frühzeitig Maßnahmen zur Vorbeugung einer Glukokortikoid-induzierten Osteoporose (GIO) getroffen werden, betonen die International Osteoporosis Foundation (IOF) und die European Calcified Tissue Society (ECTS) in einem gemeinsamen Statement-Papier.