02.12.2014 · Fachbeitrag aus PA · Parodontalbehandlung
Der Abschnitt E. („Leistungen bei Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Parodontiums“) der GOZ entspricht weder in den Beschreibungen noch in der Bewertung dem Behandlungsaufwand und dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse. In der GKV ist Teil 4 des BEMA („Systematische Behandlung von Parodontopathien“) seit dem Inkrafttreten am 1. Januar 2004 ein nicht schlüssiges Fragment. Die Diskrepanz zwischen der steigenden Häufigkeit von Parodontalerkrankungen und daraus resultierendem ...
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02.12.2014 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Fast regelmäßig wird die GOZ-Nr. 6090 (Maßnahmen zur Einstellung der Okklusion durch alveolären Ausgleich bei abgeschlossener Wachstumsphase, einschließlich Retention, je Kiefer) nicht erstattet. Die Kostenerstatter berufen sich oft fälschlicherweise auf drei Argumente: 1. Die GOZ-Nr. 6090 kann erst ab 18 Jahren abgerechnet werden. 2. Die GOZ-Nr. 6090 kann nur insgesamt einmal pro Kiefer abgerechnet werden. 3. Die GOZ-Nr. 6090 ist nicht neben den GOZ-Nrn. 6060 bis 6080 abrechenbar. Kein ...
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02.12.2014 · Fachbeitrag aus PA · Dokumentationsleitfaden
Im siebten Teil dieser Serie befassen wir uns mit der Dokumentation der klassischen weichteilchirurgischen Leistungen. Eines der obersten Gebote ist hier, dass die jeweilige Region, die Art und Funktion der weichteilchirurgischen Maßnahme sowie die aufgetretenen Schwierigkeiten angegeben werden. Nur so kann die Abrechnung rechtssicher gestaltet werden. Die ersten sechs Teile sind in den Nrn. 4, 6, 7, 8, 9, und 10 von PA erschienen und können im Online-Archiv unter pa.iww.de aufgerufen werden.
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02.12.2014 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
In diesem Beitrag beantwortet die PA-Redaktion wie gewohnt Fragen von Lesern zur Abrechnung zahnärztlicher Leistungen.
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19.11.2014 · Nachricht aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Weist eine zahnprothetische Brücke so erhebliche Mängel auf, dass sie erneuert werden muss, muss der Zahnarzt dem Patienten eine Neuanfertigung anbieten. Unterlässt er dies, kann der Patient den Behandlungsvertrag fristlos kündigen, schuldet kein Zahnarzthonorar und kann seinerseits Schmerzensgeld beanspruchen. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 5.September 2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld abgeändert.
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05.11.2014 · Nachricht aus PA · Online-Seminar
Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Dieser kann weder arbeitsvertraglich noch durch Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung abbedungen werden. Im Online-Seminar am 10. Dezember 2014 in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr erläutert Ihnen Raschid Bouabba an Ihrem PC oder Tablet, wie sich der neue Mindestlohn im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht auf unterschiedliche Arbeitsverhältnisse auswirkt und wie Sie die gesetzlichen Vorgaben ...
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05.11.2014 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
„Abstehende Kronenränder – eine Stufe zwischen den natürlichen Zähnen und der künstlichen Krone – entsprechen nicht dem zahnärztlichen Standard. Ein Zahnarzt handelt grob behandlungsfehlerhaft, wenn er einen Patienten ohne ausdrücklichen Hinweis darauf entlässt, dass eine von ihm eingegliederte Brücke nachbesserungsbedürftig ist.“
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05.11.2014 · Nachricht aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Eine heute 24-jährige Patientin verlangte die Erstattung eines Eigenanteils in Höhe von 4.739 Euro für eine Eingliederung von Zahnersatz. Sie leidet an einer angeborenen doppelseitigen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte mit Nichtanlage der Zähne 15, 14, 12-22, 25, 48, 44, 34, 38 und Zapfenzähnen 43-33. Der Heil- und Kostenplan sah einen über die Regelversorgung hinausgehenden Zahnersatz mit zwei Brücken, vier Verblendungen sowie vier Vollkeramikkronen mit Verblendungen vor. Die Krankenkasse ...
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