Der Praxisfall: Ein 16-jähriges Mädchen erlitt einen häuslichen Unfall. Sie stürzte beim Treppensteigen und hat dabei Frakturen an den Frontzähnen 21 und 11 erlitten. Beide Zahnfragmente gingen verloren. PA stellt Ihnen die Ausgangssituation sowie die Berechnung der erbrachten Leistungen vor.
Die korrekte Berechnung von aufwendigen und mehrdimensionalen Augmentationsverfahren ist für die ZMV immer wieder eine Herausforderung. Oft sind die Knochendefekte so groß, dass eine „einfache“ Augmentation des ...
Das Amtsgericht (AG) Burgwedel hat mit Urteil vom 23.02.2018 (Az. 7 C 376/17) entschieden, dass die Honorarforderung einer MKG-Chirurgin über den Betrag in Höhe von knapp 395 Euro nicht gerechtfertigt war, weil die ...
FRAGE: „Ich habe eine Frage zur Abrechnung von prothetischen Teilleistungen beim Privatpatienten. In vorliegendem Fall war bei einer Privatpatientin im Unterkiefer eine Teleskoparbeit geplant (Teles 45, 47, 33, 34, Zähne 46 und 35 - 37 ersetzt). Im Verlauf der Behandlung – nach Einsetzen der Primärteleskope und Eingliederung einer Reiseprothese – entschied die Patientin, dass sie mit herausnehmbarem Zahnersatz nicht zurechtkommt und gerne festsitzenden Zahnersatz und Implantate hätte. Die Innenteleskope ...
Ein Zahnarzt aus Münster wehrte sich vor dem Berufsgericht für Heilberufe gegen eine ihm von der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe wegen Verstoßes gegen Berufspflichten erteilte Rüge mit Ordnungsgeld in Höhe von 500 ...
Unterlässt ein Zahnarzt die Dokumentation einer „medizinisch gebotenen wesentlichen Maßnahme“, so muss er im Streitfall ggf. beweisen, dass seine Behandlung nicht die Ursache der Beschwerden des Patienten ist.
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Die gesetzliche Unfallversicherung muss (nur) für solche Gesundheitsstörungen einstehen, deren wesentliche Ursache ein Arbeitsunfall war. Lässt ein Versicherter weitere Behandlungen durchführen, so muss die Unfallversicherung hierfür nicht aufkommen. Dies hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschieden (Urteil vom 30.01.2017, Az. L 1 U 120/16).