04.01.2019 · Nachricht aus PBP · Bauherrnberatung
Sollen Sie für einen Bauherrn den Wiederaufbau eines abgebrannten Gebäudes planen, sollten Sie ihn auch auf das Thema „Versicherung“ und das „Kleingedruckte“ darin ansprechen. Das lehrt eine Entscheidung des OLG Celle. Es geht auch darum, den Vorwurf „Beratungsfehler“ zu vermeiden.
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02.01.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Mitarbeitergewinnung
Für Planungsbüros wird es immer schwieriger, gutes Personal zu finden. Wer im Wettbewerb seine Position verbessern möchte, muss Bewerbern etwas bieten. Das Zünglein an der Waage kann dabei eine steuer- und beitragsfreie Umzugskostenerstattung sein, um vor allem auch überregional mit der Bewerbersuche erfolgreich zu sein. Die Förderung kann dabei weit über die Erstattung der reinen Transportkosten hinausgehen.
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20.12.2018 ·
Musterverträge und -schreiben aus PBP · Objektplanung Gebäude / Innenräume · LPH 1/2
Müssen Sie als Planer beim Bauen im Bestand auch darauf hinwirken, dass nach Schadstoffen gesucht bzw. solche erkundet werden? Die Antwort lautet (leider) „Ja. Spätestens mit der Neuregelung des § 650p BGB ist klar, dass Sie sich großen finanziellen Risiken aussetzen, wenn Sie in punkto Schadstoffanalyse und -beratung nicht professionell agieren. Das umfasst auch die entsprechende Korrespondenz mit dem Auftraggeber. Nutzen Sie dafür dieses Musterschreiben.
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20.12.2018 · Nachricht aus PBP · Steueränderungen
Das „Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus“ ist doch nicht zum 01.01.2019 in Kraft getreten. Der Bundesrat hat es kurzfristig von der Tagesordnung der letzten Sitzung (vom 14.12.2018) genommen.
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20.12.2018 · Nachricht aus PBP · HOAI
Eine Klage auf Zahlung von Architektenhonorar ist nicht deshalb auszusetzen, weil die EU-Kommission gegen die Bundesrepublik ein Vertragsverletzungsverfahren über die Frage eingeleitet hat, ob die HOAI mit der Niederlassungsfreiheit vereinbar ist. Diese Meinung vertritt jetzt auch das LG Stuttgart. Die Rechtsprechung ist aber uneinheitlich.
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20.12.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Nennen Sie in Ihrem Planungsvertrag möglichst die konkreten Grundleistungen der jeweiligen Lph, die Sie als Vertragsbestandteil erbringen sollen. Diese Empfehlung von PBP ist jetzt auch durch die Rechtsprechung (indirekt) gestützt worden. Nämlich durch die Aussage des BGH, dass der konkrete Vertrags- bzw. Leistungsgegenstand durch Auslegung zu ermitteln ist, wenn es die Parteien versäumt haben, den Vertragsgegenstand eindeutig zu definieren.
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20.12.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Wer muss bei der Planung eines Parkhauses welche planerischen Methoden anwenden, damit keine Wasserschäden entstehen? Wo liegt die Schnittstelle zwischen der Tragwerks- und der Objektplanung? Das ist der erste Beitrag in der neuen PBP-Serie „Schnittstellenmanagement“. Antworten kommen u. a. vom OLG München.
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20.12.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Die HOAI geht davon aus, dass die Leistungserbringung in den jeweiligen Lph kontinuierlich aufeinander aufbaut. Die Praxis sieht aber immer öfter anders aus. Planungsleistungen werden vorgezogen, um schnellstmöglich mit dem Bau beginnen zu können. Bevor Sie sich den Wünschen solcher Bauherren beugen, sollten Sie sich um Ihr Honorar kümmern.
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20.12.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Bauen im Bestand
Müssen Sie als Planer beim Bauen im Bestand auch darauf hinwirken, dass nach Schadstoffen gesucht bzw. solche erkundet werden? Die Antwort lautet (leider) „Ja“. Spätestens mit der Neuregelung der „vertragstypischen Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen“ in § 650p BGB ist klar, dass Sie sich großen finanziellen Risiken in Form unvergüteter Planungsänderungen oder Schadenersatzansprüchen aussetzen, wenn Sie in punkto Schadstoffanalyse und -beratung nicht kompromisslos ...
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20.12.2018 · Nachricht aus PBP · Werkvertragsrecht
Eine Regelung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Planungsbüros, wonach Ansprüche des Auftraggebers wegen fahrlässig verursachter Mängel ausgeschlossen sind, benachteiligt den Auftraggeber unangemessen und ist unwirksam. Das hat das OLG Celle im Einvernehmen mit dem BGH entschieden.
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