04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Haftungsrecht
Kinder sind in ihren Aktionen oft spontan und nur schwer zu kontrollieren. Es ist nicht immer zu verhindern, dass dabei Gegenstände oder Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden. Da wird schon mal mit dem Spielzeugauto auf der Rezeption ein Kratzer hinterlassen, während die Mama sich anmeldet. Auch wenn Sie nach dem Malheur ein paar Kinderaugen unschuldig ansehen - begeistert sind Sie bestimmt nicht. Aber wer kommt für den Schaden auf?
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Kooperationen
Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach hat in einem ihrer Altenheime den ersten Fitnessraum für Hochaltrige eröffnet. Seit Ende Dezember 2009 besuchen rund 20 Damen und Herren - die jüngsten um die 75, die älteren bereits weit über 90 Jahre alt - regelmäßig ein Zirkeltraining, das von einer Diplomsportlehrerin dreimal pro Woche angeboten wird.
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Rechtsprechung
Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass die Krankenkassen die Abgabe und Abrechnung vertragsärztlich verordneter physiotherapeutischer Heilmittel von einer vorherigen Prüfung der ärztlichen Verordnung durch den Heilmittelerbringer abhängig machen dürfen (Urteil vom 27.10.2009, Az: B 1 KR 4/09 R, Abruf-Nr: 100596). Dies bedeutet, dass nicht vollständig oder nicht richtig ausgefüllte vertragsärztliche Verordnungen, die dennoch vom Therapeuten abgearbeitet werden, von den ...
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Geeignetes und qualifiziertes Personal zu gewinnen, ist für jeden Praxisinhaber eine Herausforderung und die meisten Bewerber müssen in der Regel abgelehnt werden. Doch mit der Rückgabe der Bewerbungsunterlagen ist die Sache für Praxisinhaber nicht immer erledigt. Denn im Anschluss an ein Bewerbungsverfahren kann es, unabhängig von der Betriebsgröße, mit abgelehnten Bewerbern zu Schwierigkeiten kommen. Grund dafür ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). „Praxisführung ...
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Mietrecht
Als Therapeut haben Sie selbstverständlich ein Interesse daran, dass Ihre Patienten möglichst ungehinderten Zugang zu Ihrer Praxis bekommen, indem sie die Haustür durch „einfaches Stoßen“ öffnen können. Lästig kann es werden, wenn der Vermieter permanent die sogenannte „Schlossfalle“ aktiviert und die Patienten erst klingeln müssen, wenn sie die Praxis betreten wollen. Mit einer solchen „Verriegelungsaktion“, von der eine Zahnarztpraxis betroffen war, musste sich das ...
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Therapie
Eine frühzeitige Physiotherapie ist für Frauen nach einer Brustkrebs-OP mit Ausräumung der Achsellymphknoten sehr wichtig, um Lymphödemen vorzubeugen. Das verdeutlichen aktuelle Daten einer spanischen Studie: Bei den Patientinnen, die ein Physiotherapie-Programm absolvierten - manuelle Lymphdrainage, Narbenmassage und Training der Schultermuskulatur -, war das Risiko, im Verlauf eines Jahres Lymphödeme an den Armen zu entwickeln, um 78 Prozent verringert.
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04.03.2010 · Fachbeitrag aus PP · Mietrecht
Vermieter mussten in den letzten Jahren herbe Niederlagen bei der Frage der Zulässigkeit von formularvertraglichen Schönheitsreparaturklauseln einstecken. Der Bundesgerichtshof (BGH) bleibt seiner Linie treu und hat aktuell zwei weitere Klauseln für unwirksam erklärt (Urteil vom 13.1.10, Az: VIII ZR 48/09, Abruf-Nr: 100468).
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04.03.2010 ·
Rechentools aus PP · Downloads · Praxisführung
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02.02.2010 · Fachbeitrag aus PP · Vorsorge
Die Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente - und nachfolgend deren gerichtliche Geltendmachung - erfordert neben der Antragstellung als solche auch die Angabe des „richtigen“ Grundes für die Berufsunfähigkeit. Fehlt eine bzw. die zutreffende Begründung, ist der Antrag auf Gewährung einer Berufsunfähigkeitsrente unzureichend und kann keine Rentenzahlung zur Folge haben. Erschließt sich der Grund erst im Rentenverfahren, kann dies nur als neuer Antrag auf Rentengewährung gewertet ...
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02.02.2010 · Fachbeitrag aus PP · Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit
Bereits in den 1970er Jahren entwickelte der Psychologe Friedemann Schulz von Thun sein sogenanntes „Vier-Ohren-Modell“. Ausgangspunkt seiner Annahmen ist die Vorstellung, dass jede Aussage vier Ebenen hat - also nicht nur eine sachliche, sondern zum Beispiel auch eine emotionale. Aus diesem Grund wird eine Aussage auch auf vier unterschiedlichen Ebenen interpretiert - sozusagen mit vier Ohren gehört. In der Kommunikation mit anderen Menschen ist dieses Modell wertvoll, um beispielsweise ...
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