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13.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Vermögensvorsorge

Asset Protection – Schutz für Unternehmens- und Privatvermögen

Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisrelevanten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Asset Protection. Gerade bei vorhandenem Unternehmensvermögen oder haftungsgefährdender unternehmerischer bzw. Geschäftsführertätigkeit sowie potenziell zukünftigen Pflichtteilsansprüchen, sollte frühzeitig gehandelt werden. > lesen

13.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Arbeitsrecht in der Unternehmensnachfolge

Die größten arbeitsrechtlichen Stolperfallen nach einer Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen sind ökonomisch kein „Nebenkriegsschauplatz“, sondern oft wertbestimmend – sei es bei einem Betriebsübergang oder beim Kauf von Unternehmensanteilen. Ob und wie § 613a BGB greift, welche Informations-, Beteiligungs- und Gestaltungspflichten bestehen und wo Steuerfolgen drohen, hat Auswirkungen auf Haftung, Kaufpreismechaniken und Integrationsgeschwindigkeit. Dieser Beitrag behandelt die wesentlichen Problemfelder aus Sicht des Erwerbers und des Veräußerers ...  > lesen

14.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Gebäudeversicherung

Austritt von Löschwasser aus einer Brandschutzanlage ist kein Versicherungsfall

Das gilt zur Auslegung des Versicherungsfalls „Leckage von stationären Brandschutzanlagen“ und des Risikoausschlusses „Schäden infolge von Umbauten oder Reparaturarbeiten an Gebäuden“ im Bedingungswerk einer Gebäudeversicherung. So entschied es das OLG Nürnberg.  > lesen

02.02.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Dachreparatur

So ist eine einstweilige Handlungsverfügung zu vollziehen

Im Sprachgebrauch der ZPO ist „Vollziehung“ die gesetzestechnische Bezeichnung für die Zwangsvollstreckung von Arresten und einstweiligen Verfügungen. Rechtsprechung des BGH ist im „weiten Feld“ des einstweiligen Rechtsschutzes wegen der Begrenzung des Instanzenzugs rar. Der u. a. für Rechtsbeschwerden über die Zwangsvollstreckung zur Erwirkung von Handlungen oder Unterlassungen (§§ 883 ff. ZPO) zuständige I. Zivilsenat hatte nun Gelegenheit, die umstrittenen Anforderungen an ... > lesen

13.01.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Wo wird es mehr – wo weniger?

Steueränderungsgesetz 2025 –
Die wesentlichen Entlastungen im Überblick

Am 4.12.2025 hat der Bundestag das Steueränderungsgesetz 2025 mehrheitlich beschlossen (BT-Drs. 21/1974; 21/3104), am 19.12.2025 erfolgte die Zustimmung des Bundesrats. AStW informiert über die wesentlichen Eckpunkte der steuerlichen Entlastungen für Wirtschaft und Bürger ab 1.1.2026.  > lesen

28.10.2025 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 41

Überbrückungshilfen, Bürokratieabbau, Urlaubsabgeltung, Equal Pay, § 7b EStG u. v. m.

Auch diese Woche beleuchten Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler im AStW-Podcast aktuelle Entwicklungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie geben einen wichtigen Hinweis zu den Schlussabrechnungsverfahren der Überbrückungshilfen, weil die Bewilligungsstellen immer häufiger die Rolle des prüfenden Dritten infrage stellen. Die digitale Entlastung deutscher Bürger schreitet voran, denn Bremen und Mecklenburg-Vorpommern wenden zukünftig das „Once-only-Prinzip (OOP)“ an. Erste ... > lesen

01.02.2026 · Urteilsbesprechung aus Vollstreckung effektiv · Vermögensauskunft

„Strohmann“-Geschäftsführung: Haftung des faktischen GmbH-Geschäftsführers

Bei der Zwangsvollstreckung gegen eine GmbH scheitert die Abgabe der Vermögensauskunft (VA) häufig daran, dass die formell bestellte Geschäftsführung keine Kenntnis von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Gesellschaft hat oder diese bewusst nicht offenlegt. Gläubiger sehen sich dann mit formell abgegebenen, tatsächlich aber wertlosen Vermögensauskünften konfrontiert. Die zentrale Frage lautet in solchen Fällen: Wer ist zur Abgabe einer verwertbaren VA verpflichtet, wenn der ... > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Regress

Der Regress des Versicherers gegen den
Autovermieter bzw. die vermietende Werkstatt

Zunehmend, wenn auch längst noch nicht flächendeckend, wenden Gerichte den subjektbezogenen Schadenbegriff auch auf die Mietwagenthematik an. Die Folge dieses Trends zum „Mietwagenrisiko“ ist, dass auf der Grundlage der Vorteilsausgleichsabtretung punktuelle Regressansprüche gegen Autovermieter bzw. die vermietende Werkstatt (im Folgenden werden beide als „Autovermieter“ zusammengefasst) erhoben werden.  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · „Omnibus-I“-Paket

Kompromiss scheint gefunden:
Wesentliche Anpassungen an der CSRD

Europa korrigiert seinen ambitionierten Kurs in Sachen Nachhaltigkeit – ohne ihn aufzugeben. Im Dezember 2025 gab es eine politische Einigung zur Änderung der Corporate Sustainability Directive (CSRD) im Rahmen des „Omnibus I“-Pakets von Europäischem Rat, Europäischem Parlament und Europäischer Kommission. Vorgelegt wurde ein Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinien 2026/43/EG, 2013/34/EU, (EU) 2022/2464 und (EU) 2024/1760 ...  > lesen

03.02.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · GOÄ-Reform/Gesetzgebung

GOÄ-Reformentwurf: Zuschläge für die Behandlung von Kindern – ein Überblick

„Kinderzuschläge“ werden im Reformentwurf zur GOÄ (im Folgenden GOÄ-E, bei der BÄK online unter iww.de/s15007 ) neu geordnet und strukturiert. Diese Zuschläge sind den jeweiligen Leistungen in den einzelnen Gebührenordnungsabschnitten der GOÄ-E zugeordnet. Bisher stehen der Zuschlag K1 für Beratungen und Untersuchungen (Nrn. 1, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 GOÄ) zur Verfügung und K2 für Visiten, Besuche etc. (Nrn. 45 bis 62 GOÄ).  > lesen

27.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ-Reform/Gesetzgebung

GOÄ-Reformentwurf: Zuschläge für die Behandlung von Kindern – ein Überblick

„Kinderzuschläge“ werden im Reformentwurf zur GOÄ (im Folgenden GOÄ-E, bei der BÄK online unter iww.de/s15007 ) neu geordnet und strukturiert. Diese Zuschläge sind den jeweiligen Leistungen in den einzelnen Gebührenordnungsabschnitten der GOÄ-E zugeordnet. Bisher stehen der Zuschlag K1 für Beratungen und Untersuchungen (Nrn. 1, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 GOÄ) zur Verfügung und K2 für Visiten, Besuche etc. (Nrn. 45 bis 62 GOÄ).  > lesen

20.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Vermittlerrecht

Überblick: Finfluencer und Versicherungen:
Was sie dürfen und was sie nicht dürfen

Finfluencer sind in den gängigen sozialen Medien allgegenwärtig. Dort erklären und bewerten sie Finanzprodukte. Häufig geben sie – ausdrücklich oder zwischen den Zeilen – Empfehlungen, ob sich ein bestimmtes Produkt lohnt. Hier stellt sich die Frage, inwieweit und unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen sie dies überhaupt dürfen – insbesondere, wenn sie in manchen Fällen (offen oder verdeckt) als Vertriebspartner der Produktgeber auftreten. VVP gibt Ihnen einen Überblick.  > lesen

11.01.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Statistik

Praxisgewinne wachsen kräftig an

Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Zahnarztpraxen war in den vergangenen Jahren noch von der Pandemie geprägt. Für das Jahr 2023 jedoch weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihrem Jahrbuch 2025 einen Gewinnsprung von über zehn Prozent aus. Andere Kennzahlen haben sich zuletzt ebenfalls positiv entwickelt, wie auch der Blick auf die Statistik der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) belegt.  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

KI verbessert Kommunikation mit Patienten

Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat bekanntlich auch zur Innovation ChatGPT geführt, einem Sprachmodell-Chatbot. Dieser kann auch in der zahnärztlichen Praxis die Arbeit erleichtern, bspw. im Bereich der Patientenkommunikation.  > lesen

16.01.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Kardiologie

Patient entscheidet sich erst nach Diagnostik für stationäre Aufnahme – sind diagnostische Leistungen ambulant..

Frage: „Ein Privatpatient war in unserer kardiologischen Chefarztambulanz. Es wurden Laborwerte abgenommen und eine Farbdopplerechokardiografie (gegen 11:35 Uhr) durchgeführt. Nach dem Ergebnis der Laborwerte wurde dem Patienten mitgeteilt, dass eine stationäre Aufnahme dringend indiziert sei. Entgegen dem ausdrücklichen ärztlichen Rat ging der Patient gegen 13:00 Uhr nach Hause. Am selben Tag kam er 15:18 Uhr dann doch zur stationären Aufnahme. Können wir die Erhebung der Laborwerte ... > lesen

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