28.04.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Umsatzsteuer
Auch nach der Neuregelung von § 4 Nr. 21 UStG zum 01.01.2025 ist die staatliche Anerkennung der Bildungseinrichtung Voraussetzung für die Steuerbefreiung. Für gemeinnützige Bildungsträger und Berufsverbände gibt es aber eine alternative Befreiungsregelung – § 4 Nr. 22a UStG. Sie setzt kein behördliches Anerkennungsverfahren voraus. Entgegen dem Wortlaut ist auch diese Befreiungsvorschrift begrenzt. VB klärt deshalb die Hintergründe und wichtige Einzelfälle.
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20.02.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Prothetik
Frage: „Wir haben bei einem Kassenpatienten an einer Modellgussprothese im Unterkiefer eine Prothesenerweiterung um Zahn 43, eine Sprungreparatur regio 42 und eine Teilunterfütterung durchgeführt. Die vorhandene Modellgussprothese ist nach der Erweiterung zu einer Totalprothese geworden (wurde bereits mehrfach erweitert). Was können wir dafür abrechnen?“
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28.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Investmentsteuergesetz
Mit dem Jahressteuergesetz 2024 (JStG 2024; BGBl I 24, Nr. 387) hat der Gesetzgeber § 19 Abs. 3 und § 49 Abs. 5 InvStG neu eingeführt. Sie sind § 6 AStG nachgebildet und sehen mit Wirkung ab dem 1.1.25 erstmals eine Wegzugsbesteuerung für (Spezial-)Investmentanteile des Privatvermögens vor. Der Beitrag gibt einen Überblick über den Regelungsgehalt der § 19 Abs. 3 und § 49 Abs. 5 InvStG und zeigt auf, was Fondsanleger ab dem 1.1.25 zu beachten haben.
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28.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Fallstudie
Ein Treuhandverhältnis an ausländischen Personengesellschaften stellt den Praktiker oftmals vor verfahrensrechtliche Probleme. Der Treuhänder ist zwar Gesellschafter der ausländischen Personengesellschaft, jedoch werden ihm die Einkünfte nicht zugerechnet. In der hier aufgezeigten Fallstudie werden die verfahrensrechtlichen Problemfelder dargestellt und Lösungswege aufgezeigt.
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28.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · DBA-Schweiz
Bei einem Teilzeitbeschäftigten, der nur tageweise im anderen Staat
beschäftigt ist, ist die Anzahl von 60 unschädlichen Tagen proportional im Verhältnis der Arbeitstage zu kürzen – so das FG Baden-Württemberg (12.6.24, 2 K 2189/21, REWIS RS 24, 12086).
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10.04.2025 ·
Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung
Nachlassverbindlichkeiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Erbschaftsteuer, indem sie den steuerpflichtigen Erwerb mindern, sofern sie gemäß § 10 Abs. 3 bis 9 ErbStG abzugsfähig sind. Diese Thematik wirft immer wieder praxisrelevante Fragen auf und ist häufig Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Es wird aufseiten der Steuerpflichtigen bei der Ermittlung der Nachlassverbindlichkeiten viel Fantasie entwickelt, entsprechend hoch ist die Quote streitbehafteter Fälle. Die Fülle an Urteilen durch Finanzgerichte oder BFH zeigen beeindruckend die Dynamik auf, die in diesem Thema steckt. Allein in den letzten vier Jahren ist eine Fülle an Urteilen ergangen, die für den Steuerbürger tendenziell eher eine positive Entwicklung aufzeigen. Auf jeden Fall bietet das Regelwerk eine Reihe an Möglichkeiten, den steuerpflichtigen Erwerb durch den Ansatz von Nachlassverbindlichkeiten bzw. Kosten des Erwerbs zu reduzieren. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die aktuellen Grundsätze und relevanten Aspekte für die Praxis.
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03.03.2025 ·
Downloads allgemein aus ASR Auto Steuern Recht · Downloads · Weitere Themen
Die Arbeitshilfe zeigt Ihnen auf, was Sie aufgrund der Einführung der obligatorischen E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern seit dem 1. Januar 2025 genau beachten müssen.
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02.09.2024 ·
Sonderausgaben aus PN Praxis Nachhaltigkeit · Downloads · Bericht & Finanzen
Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) wurden entwickelt, um die Konsistenz und Standardisierung der Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU zu gewährleisten. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die Standards und geht auf wesentliche Regelungsinhalte ein. Zudem werden die allgemeinen Anforderungen dargestellt, die an den Nachhaltigkeitsbericht gerichtet sind.
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06.11.2023 ·
Sonderausgaben aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Unternehmensberatung
Das Thema Nachhaltigkeit ist im Mittelstand angekommen: Ab 2025 müssen größere KMU einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Aber auch kleinere Mittelständler sind gut beraten, sich bereits heute intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Bieten Sie Ihren Mandanten daher jetzt aktiv Unterstützung an, denn die internen Ressourcen zu Fragen der Nachhaltigkeit sind im Mittelstand in der Regel gering! In der Sonderausgabe der BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt haben wir für Sie eine umfassende Beratungsgrundlage mit aktuellen Praxiswissen und konkreten Tipps zusammengestellt. Erfahren Sie u. a., welche Anforderungen der Nachhaltigkeitsbericht erfüllen muss, wie der Start in ein nachhaltiges Unternehmensmanagement gelingt und inwieweit Nachhaltigkeit auch eine Rolle im Bereich der Unternehmensnachfolge spielt.
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06.10.2023 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Erste EU-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Am 31.7.23 hat die EU-Kommission im Wege eines delegierten Rechtsakts das erste vollständige sektorunabhängige Set von Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards veröffentlicht. Dieses ist zunächst unmittelbar für alle großen Kapitalgesellschaften (KapG) und Personengesellschaften (PersG) i. S. des § 264a HGB (auch nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen) verbindlich und bereits für die ab dem 1.1.24 bzw. 1.1.25 beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden. Der Beitrag gibt einen ...
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