23.12.2025 · Nachricht aus UE · Regress
Der Versuch eines Versicherers, die an den Geschädigten erstatteten Kosten für die Probefahrt von der Werkstatt im Wege des Regresses zurückzubekommen, ist gescheitert. Das Argument, die Probefahrt finde im Anschluss an die Reparatur statt, gehöre also nicht zu den Reparaturkosten, hat das Gericht gekontert: Die Probefahrt sei der letzte Arbeitsschritt der Reparatur.
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23.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Kasko
Eine sehr umstrittene Frage ist die der Anwendung der Grundsätze des „Werkstattrisikos“ auch auf Reparaturen bei Kaskoschäden. Auf den ersten Blick ist man geneigt zu sagen: „Warum denn nicht?“. Denn die Situation des Versicherungsnehmers ist vergleichbar mit der bei Haftpflichtschäden. Ist das Fahrzeug erst einmal in der Werkstatt, hat er keinen Einfluss mehr auf die Vorgänge, weil die Schadenbeseitigung in einer ihm fremden und von ihm nicht beeinflussbaren Sphäre stattfindet. UE ...
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11.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Gutachterhonorar-Regress
Mehr und mehr Versicherer versuchen, im Wege des Regresses Teile der Gutachterkosten, die sie an den Geschädigten erstatten müssen, im Wege des Regresses vom Schadengutachter zurückzuverlangen. Den aktuellen Stand stellt UE nachfolgend dar.
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10.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Fiktive Abrechnung
Erst die Stundenverrechnungssätze, die einer Sondervereinbarung mit
einem (anderen) Versicherer entstammen, dann eine Korrektur hin zu den ausgehängten Stundenverrechnungssätzen. Die wenig überraschende Reaktion des eintrittspflichtigen Versicherers führt zu einer Leserfrage.
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10.12.2025 ·
Textbausteine aus UE · Kfz-Werkstätten · Fiktive Abrechnung
Versicherer vertreten die Auffassung, es sei rechtlich unzulässig, dass die Werkstatt, die den Kostenvoranschlag erstellt hat, mit verschiedenen Kostenvoranschlägen arbeite. Mit dem folgenden Textbaustein treten Sie dem entgegen.
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10.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Ausfallschaden
Wenn der Geschädigte neben der Erstattung fiktiver Reparaturkosten auch noch Ausfallschaden verlangt, sind Versicherer mit ihren Abwehrargumenten sehr kreativ. Andererseits meinen Geschädigte gelegentlich, sie hätten quasi automatisch Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung für die im Gutachten prognostizierte Reparaturdauer. Die Kombination aus beidem zeigt eine Leserfrage:
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