18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Kundeninformation
Kollidiert ein Radfahrer im öffentlichen Straßenverkehr mit einem anderen – sich verkehrswidrig verhaltenden – Verkehrsteilnehmer und erleidet er infolge des unfallbedingten Sturzes Kopfverletzungen, die ein Fahrradhelm verhindert oder gemindert hätte, muss er sich grundsätzlich ein Mitverschulden wegen Nichttragens eines Fahrradhelms anrechnen lassen. Das hat das OLG Schleswig entschieden.
18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Sonderausgaben
Der BFH muss entscheiden, ob der der Höhe nach eingeschränkte Sonderausgabenabzug für Beiträge zur privaten Risikolebens-, Unfall- oder Kapitallebensversicherung mit der Verfassung in Einklang steht.
18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Versicherungsrecht
Immer wieder schließen Patienten eine private Zahnzusatzversicherung ab, nachdem bei einem Zahnarztbesuch die Behandlungsbedürftigkeit ihres Gebisses festgestellt worden ist. Dann ist es aber oft zu spät, der ...
18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Lebensversicherung
Ein Leser schreibt: „Ich habe eine Frage zum Artikel ‚Ansprüche aus Lebensversicherungen für den Fall der Insolvenz absichern‘ in der Ausgabe 7/2013: Wenn durch das unwiderrufliche Bezugsrecht das Vermögen aus der Police dem Bezugsberechtigten zugeordnet wird, muss der Bezugsberechtigte hierauf eine Schenkungssteuer zahlen? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt?“ Wir haben Dr. Welker, den Autor des Beitrags, gefragt.
18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Kundeninformation
Die von einer GmbH gezahlten Versicherungsprämien für eine Betriebsunterbrechungsversicherung, die das Erkrankungsrisiko der Geschäftsführer abdecken soll, stellen Betriebsausgaben dar und sind nicht als verdeckte ...
18.07.2013 · Fachbeitrag ·
Agenturrecht
Mit dem seit 1. April 2012 geltenden neuen § 80 Abs. 5 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) hat der Gesetzgeber eine Regelung erlassen, die unmittelbar in das Agenturvertragsverhältnis eingreift. Versicherer werden ...
17.07.2013 · Fachbeitrag ·
Finanzierung
Bei einer unechten Abschnittsfinanzierung steht einem Verbraucher kein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Verbraucherdarlehensverträge zu, wenn nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist mit der darlehensgebenden Bank lediglich neue Konditionen für die Zukunft vereinbart werden und die Konditionen entsprechend dem ursprünglich geschlossenen Darlehensvertrag angepasst werden, entschied der BGH.