Ein Apotheker fragt: „Ich habe eine rechtlich Frage zum Stellen der Medikamente im Wohnheim und deren möglicher Vergütung. Die Heimleitung möchte ein kostenloses Stellen durch die Apotheke. Ist dies – abgesehen von der Rentabilität – mit dem Heilmittelwerbegesetz vereinbar? Ist es nicht vielmehr eine kostenpflichtige Dienstleistung? Wird das bisherige Stellen durch das Pflegepersonal nicht über die Pflegesätze der Krankenkasse vergütet?“ Die Antwort lesen Sie in „Heimversorgung“ Nr. 2/2013 unter ...
Ein Problem, das sich für jeden Apothekeninhaber stellen kann: Sie oder der vorherige Apothekeninhaber, von dem Sie den Betrieb übernommen haben, haben in der Vergangenheit regelmäßig Zahlungen wie Weihnachtsgelder, ...
Pharmazeutische Unternehmen und Großhändler dürfen Apotheken zum Herstellerabgabepreis (HAP) beliefern und dabei auch auf den fixen Großhandelszuschlag von 70 Cent verzichten (Kammergericht [KG] Berlin, Urteil vom ...
Wenn Sie in Deutschland eine eigene Apotheke bzw. Filiale eröffnen oder übernehmen möchten, müssen Sie neben den apothekenrechtlichen Vorgaben auch zahlreiche Bestimmungen aus dem bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Gewerbeordnung (GewO) beachten. In „Apotheker Career“ Nr. 3/2013 finden Sie einen Überblick über die Apotheker-Pflichten.
Die Vertretung eines Apothekers auf Honorarbasis ist nicht mit geltendem Recht vereinbar erklärte das Berufsgericht für Heilberufe beim Landgericht München I mit Urteil vom 21. März 2012 (Az. BG - Ap 15/10, Abruf-Nr.
Gerade bei Rezepten über Betäubungsmittel (BtM) stellt sich in der Offizin nicht selten die Frage, ob die Apotheke die verordnete Stückelung durchführen darf. Anhand von Praxisbeispielen über eine ...
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. Januar 2013 eine Klarstellung hinsichtlich der Verordnungsfähigkeit von Calcium und Vitamin D in der Anlage I (OTC-Ausnahmeliste) der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) vorgenommen. Danach ist Vitamin D bei ausreichender Calciumzufuhr über die Nahrung auch als Monopräparat zur Behandlung bestimmter Erkrankungen zulasten der GKV verordnungsfähig. Vorbehaltlich der Nichtbeanstandung des Beschlusses durch das Bundesministerium für Gesundheit tritt er demnächst (am ...