27.12.2012 · Nachricht aus AH · Leserforum
Ein Leser hat gefragt: „Das von unserer Apotheke belieferte Altenheim möchte Folgendes wissen: Ist es rechtlich zulässig, dem Angehörigen eines verstorbenen Heimbewohners die zum Teil verschreibungspflichtigen Medikamente mitzugeben?“ Die Einzelheiten dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „Heimversorgung“ unter www.heimversorger.de .
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20.12.2012 · Nachricht aus AH · Der praktische Fall
Bei einer ärztlichen Arzneimittelverordnung unterliegen Apotheken zum einen dem sogenannten Kontrahierungszwang, das heißt: Sie sind vertraglich verpflichtet, diese Verordnung (in einer angemessenen Zeit) zu beliefern. Zum anderen sind sie aber gleichzeitig zur Abgabe wirtschaftlicher Einzelmengen angehalten, was zur Folge haben kann, dass dem Wunsch des Arztes nicht immer vollumfänglich entsprochen werden kann. Dies wird in der aktuellen Dezember-Ausgabe des „CT-Retax-Kompass“ am ...
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Einkommensteuer
Für Kinder mit Geburtsdatum nach dem 31. Dezember 2012 hat der Gesetzgeber ein vereinfachtes Berechnungsverfahren zur Ermittlung des Elterngeldanspruchs verabschiedet. Dass die neue Berechnungsweise für Eltern durchaus nachteilig sein kann, wird im Folgenden näher erläutert.
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Lohnsteuer
Die neuen amtlichen Sachbezugswerte für das Jahr 2013 stehen fest. Der Bundesrat hat dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Entwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung am 14. Dezember 2012 zugestimmt. Danach steigen die Sachbezugswerte für die Verpflegung sowie für die Überlassung einer Unterkunft an Arbeitnehmer gegenüber den Werten des Jahres 2012 geringfügig an.
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Apothekervergütung
Werden in der Apotheke vor der Arzneimittelabgabe formelle Fehler bei der Ausstellung eines Betäubungsmittelrezepts (BtM-Rezept) wie etwa die fehlende Unterschrift des Arztes festgestellt, können diese Mängel unverzüglich beseitigt und das Rezept danach bei der Krankenkasse eingereicht werden. Nach einem Urteil des Sozialgerichts (SG) Hannover steht dem Apotheker ein solches „Mängelbeseitigungsrecht“ nach einer Retaxation auch noch im Einspruchsverfahren zu (SG Hannover, Urteil vom ...
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Zinsen
Mehr als jeder sechste Sparer in Deutschland entrichtet unnötig Abgaben auf Kapitaleinkünfte, weil er seine Zinsen nicht von der Abgeltungsteuer freistellt. Das zeigt die Studie „Sparerkompass Deutschland“, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat.
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Bewirtungskosten
Wollen Sie Bewirtungsaufwendungen aus geschäftlichem Anlass als Betriebsausgaben abziehen, reicht es nicht, lediglich den Namen und die Funktion der bewirteten Person anzugeben. Sie müssen auch den konkreten geschäftlichen Anlass angeben (Finanzgericht [FG] Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11.5.2011, Az. 12 K 12209/10, Abruf-Nr. 120693 ).
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Arbeitsrecht
Was auf einer Homepage stehen darf und wie sie erstellt sein muss, wird unter anderem durch das Teledienstgesetz und das Urheberrecht geregelt. Inzwischen ist gerichtlich entschieden, dass sich aus diesen rechtlichen Rahmenbedingungen auch die Pflicht ergibt, Internetseiten unverzüglich zu aktualisieren und richtig zu stellen, wenn dort Bilder und Angaben zu Mitarbeitern zu finden sind, die aus der Apotheke ausgeschieden sind.
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Wettbewerbsrecht
OTC-Rabatte dürfen nicht unter Verweis auf den UVP bzw. den unverbindlichen Apotheken-Verkaufspreis nach Lauer-Taxe (AVP) beworben werden, solange der Hersteller selbst keine Preisempfehlung abgegeben hat (Landgericht [LG] Frankfurt, Urteil vom 5.9.2012, Az. 3/08 O 28/12, Urteil unter dejure.org , Revision beim OLG Frankfurt anhängig).
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18.12.2012 · Fachbeitrag aus AH · Schuldzinsenabzug
Die steuerliche Behandlung der Schuldzinsen ist in den letzten Jahren wiederholt geändert worden. Der Gesetzgeber hat den Abzug der Zinsen als Betriebsausgaben immer mehr eingeschränkt. Erst die Rechtsprechung der Gerichte hat die für die Steuerzahler ungünstigen Regelungen mit einigen Urteilen ein wenig aufweichen können. Der folgende Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand.
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