§ 49b Abs. 5 BRAO ist eine versteckte Vorschrift. Dort steht: Wollen wir ein Mandat nach dem Gegenstandswert abrechnen, müssen wir vor der Übernahme des Auftrags unsere Mandanten darauf hinweisen müssen.
Der ursprünglich für den 22.1.26 geplante Termin des Moduls „Grundlagen der anwaltlichen Berufsausübung“ im Rahmen des IWW-Online-Lehrgangs Anwaltliches Berufsrecht wird auf den 28.1.26 verschoben.
Zu Beginn des neuen Jahrs gibt es zum Thema der Sammelanderkonten nach jahrelangen Auseinandersetzungen (Editorial AK 3/2022) endlich Positives zu vermelden. Nachdem die Anwaltsorganisationen die Veränderungen bei den ...
Vorsicht ist geboten, wenn der Rechtsanwalt, der als Mediator tätig gewesen ist, nach Scheitern der Mediation eine der Mediationsparteien in einem Prozess vertreten soll. Ggf. steht der Verdacht des Parteiverrats (§ 356 Abs. 1 StGB) im Raum.
wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte ich fast darüber lachen, wie der bayerische Justizminister Georg Eisenreich mit der Rechtsanwaltschaft und nachfragenden Journalisten umgeht. Leise und ohne Beteiligung der ...
Wer als Fachanwalt trotz mehrfacher Aufforderungen keine Nachweise für die Fortbildung gem. § 15 FAO (15 Stunden im Jahr) erbringt, dem kann die RAK – nach der Ausübung des Ermessens – die Befugnis zur Führung ...
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Der Tätigkeitsbericht der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft verzeichnet für das Jahr 2024 erneut einen Anstieg: Mit 1.003 Schlichtungsanträgen gingen ca. 11 % mehr Anträge als im Jahr 2023 ein. In geeigneten Fällen sind nun auch Videokonferenzen möglich. Zudem ist die Streitwertobergrenze von 50.000 EUR zum 1.1.25 weggefallen. Die Schlichtungsstelle kann jetzt wertunabhängig in allen Gebühren- und Schadenersatzangelegenheiten eingeschaltet werden.