29.03.2024 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Gleiches Recht für alle, also auch für die Staatskasse, wenn es um die elektronische Einreichung einer Beschwerdeschrift nach dem FamFG geht. Das ist das Fazit aus einem Beschluss des BGH zu § 14b, § 64 FamFG (8.11.23, XII ZB 72/23, Abruf-Nr. 239168 ).
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27.03.2024 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Schickt ein Anwalt ein eEB partout nicht zurück, kann das Gericht mittels anderer Beweise einen Zustellungszeitpunkt annehmen. Dies ist z. B. der Fall, wenn die Kanzlei telefonisch zusichert, das eEB zurückzusenden. Eine solche Zusage löst den Fristlauf aus, selbst wenn das Gericht den Schriftsatz später noch einmal postalisch an den Anwalt verschickt (LSG Hamburg 14.12.23, L 4 SO 51/22 D, Abruf-Nr. 240121 ).
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26.03.2024 · Nachricht aus AK · IWW-Webinare
Auch im 2. Quartal 2024 bietet Ihnen das IWW Institut wieder die Möglichkeit, sich online bequem und kompetent fortzubilden. Das erwartet Sie:
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25.03.2024 · Fachbeitrag aus AK · Klimaschutz in der Kanzlei
Der Trend zum Auto ist in Deutschland ungebrochen – das gilt besonders für Dienstwagen. Doch der Anteil von E-Fahrzeugen wächst. Zudem können Kanzleien für ihr Team intelligente Mobilitätskonzepte entwickeln, in die sie Fahrrad, E-Bike, Deutschlandticket und BahnCard einbeziehen.
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23.03.2024 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Nach § 130a Abs. 6 ZPO gilt ein Dokument, das zur Bearbeitung für das Gericht ungeeignet war (hier: Dateiformat .docx), als zum Zeitpunkt der früheren Einreichung eingegangen, sofern der Absender es auf Hinweis des Gerichts unverzüglich in einer für das Gericht zur Bearbeitung geeigneten Form nachreicht (hier: Dateiformat PDF). Zusätzlich muss der Absender glaubhaft machen, dass das zweite mit dem ersten Dokument inhaltlich übereinstimmt (OLG Düsseldorf 30.11.23, 15 U 99/22, Abruf-Nr. ...
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21.03.2024 · Fachbeitrag aus AK · Arbeitgeberleistung
Jobräder kommen immer mehr in Mode – zumal so auch die Umwelt geschont und die Gesundheit gefördert wird. Zudem sind die Kosten gering, sodass auch Mitarbeiter im niedrigen Lohnbereich bedacht werden können. Doch was ist mit Blick auf den Betriebsausgabenabzug, der Lohn- und Umsatzversteuerung und den Sozialabgaben zu beachten? Ist auch eine Gehaltsumwandlung zugunsten eines Jobrads lukrativ? AK zeigt, was der Kanzleiinhaber bei Jobrädern beachten sollte.
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21.03.2024 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Die Rechtsprechung nennt zunehmend konkrete Zeiträume, bis wann ein beA-Versand vor Fristablauf starten muss. Nach dem VGH Baden-Württemberg sind bei einer nötigen Synchronisation zwischen Anwalts-PC und einem weit entfernten Server lediglich fünf eingeplante Minuten zu wenig (14.12.23, 1 S 1173/23, Abruf-Nr. 240057 ). Das BVerwG hat betont, dass sieben Minuten für die beA-Übermittlung einer nur ca. 280 KB umfassenden Datei zu knapp kalkuliert sind (25.9.23, 1 C 10/23, Abruf-Nr. 240058 ...
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19.03.2024 · Nachricht aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Ein Rechtsmittel ist unzulässig, wenn die Rechtsmittelschrift zwar von einem Rechtsanwalt auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht, aber weder einfach noch qualifiziert elektronisch signiert wurde (OLG Zweibrücken 4.12.23, 9 U 141/23, Abruf-Nr. 240055 ).
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17.03.2024 · Fachbeitrag aus AK · Ideen gegen den Fachkräftemangel
Natürlich sind ein sicherer Arbeitsplatz, Sozialleistungen, die finanzielle Stabilität des Arbeitgebers und das Gehalt wichtige Punkte bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Ohne ein gutes Einkommen wird kaum noch ein Talent den Weg zu Ihnen finden. Doch Geld allein macht noch keinen guten Arbeitgeber aus. Familienfreundlichkeit, Homeoffice, Gleitzeit, Weiterbildung und Betriebsklima sind nach wie vor wichtige Bestandteile eines attraktiven Gesamtpakets. Und am Ende des Tages muss das ...
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15.03.2024 · Fachbeitrag aus AK · Psychologie der Gesprächsführung (Teil 2)
Honorarverhandlungen sind komplexe Kommunikationsprozesse, für die neben guter Vorbereitung, Sachkompetenz und klugen Argumenten auch psychologisches und strategisches Geschick notwendig ist. Im ersten Teil der Serie haben Sie erfahren, wie Sie die besten Voraussetzungen für Honorarabreden schaffen können (AK 24, 52). In Teil 2 geht es nun um wichtige Aspekte beim Verhandeln selbst.
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