Bei Gesellschafterwechseln in Mitunternehmerschaften geht bekanntlich die Unternehmeridentität grundsätzlich verloren mit der Folge, dass damit der auf den Mitunternehmer entfallende vortragsfähige Fehlbetrag i. S. des § 10a GewStG untergeht. Diese Rechtsfolge soll nach Auffassung des FG Düsseldorf auch bei Übertragung eines Kommanditanteils im Rahmen einer Abspaltung eintreten (FG Düsseldorf 9.7.18, 2 K 2170/16 F, EFG 18, 1666; Rev. BFH IV R 29/18, ).
Nach mittlerweile gefestigter BFH-Rechtsprechung (25.9.14, III R 10/14; 23.6.15, III R 38/14) behält ein Kind während eines mehrjährigen Auslandsaufenthalts zum Zwecke einer Ausbildung seinen Wohnsitz in der Wohnung ...
Nach § 66 Abs. 3 EStG wird das Kindergeld rückwirkend nur für die letzten sechs Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist. Diese Vorschrift ist (nur) im ...
Ordnet eine öffentlich-rechtliche Körperschaft (z. B. eine Stadt) die Enteignung eines Grundstückseigentümer an, ist ein hieraus erzielter Gewinn nicht steuerpflichtig (FG Münster 28.11.18, 1 K 71/16 E, IX R 28/18).
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf den Besteuerungsrückfall bei unterschiedlicher Abkommensanwendung.
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Die Aussetzung der Vollziehung von Zinsfestsetzungen wird wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Zinssatzes nach § 238 Abs. 1 S. 1 AO – auf Antrag – auf Verzinsungszeiträume ab dem 1.4.12 erweitert (BMF 14.12.18, IV A 3 - S 0465/18/10005-01).