12.11.2014 · Nachricht · Aus der Praxis für die Praxis
Das Bonusheft ist in der gesetzlichen Krankenversicherung seit vielen Jahren ein fester Bestandteil bei den Kontrolluntersuchungen. Ein Patient mit regelmäßig geführtem Bonusheft bekommt zusätzlich zum Basiszuschuss bei Zahnkronen und Zahnersatz von seiner Krankenkasse einen erhöhten Zuschuss (Bonus). Aber wann ist ein Bonuseintrag vorzunehmen?
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05.11.2014 · Nachricht · Online-Seminar
Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Dieser kann weder arbeitsvertraglich noch durch Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung abbedungen werden. Im Online-Seminar am 10.
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05.11.2014 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
„Abstehende Kronenränder – eine Stufe zwischen den natürlichen Zähnen und der künstlichen Krone – entsprechen nicht dem zahnärztlichen Standard. Ein Zahnarzt handelt grob behandlungsfehlerhaft, wenn er einen ...
05.11.2014 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Eine heute 24-jährige Patientin verlangte die Erstattung eines Eigenanteils in Höhe von 4.739 Euro für eine Eingliederung von Zahnersatz. Sie leidet an einer angeborenen doppelseitigen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte mit Nichtanlage der Zähne 15, 14, 12-22, 25, 48, 44, 34, 38 und Zapfenzähnen 43-33. Der Heil- und Kostenplan sah einen über die Regelversorgung hinausgehenden Zahnersatz mit zwei Brücken, vier Verblendungen sowie vier Vollkeramikkronen mit Verblendungen vor. Die Krankenkasse bewilligte den HKP ...
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05.11.2014 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
Die meisten Privatliquidationen werden mit dem Faktor 2,3 geschrieben, wobei oft eine Anhebung des Gebührensatzes gerechtfertigt wäre. Ein möglicher Grund dürfte eine unvollständige Dokumentation sein.
05.11.2014 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
Die Bundeszahnärztekammer hat am 1. Oktober 2014 eine weitere Aktualisierung ihres GOZ-Kommentars in Zusammenarbeit mit den (Landes-)Zahnärztekammern veröffentlicht. Grund für die Aktualisierung ist das Urteil des ...
05.11.2014 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
Regelmäßig müssen sich die Praxen mit der Beihilfe und den Beihilfeberechtigten zeitintensiv auseinandersetzen. Dies beginnt häufig schon, bevor eine Behandlung überhaupt begonnen hat – quasi mit Einreichung des Heil- und Kostenplans. Teilweise wird mit generalisierten Schreiben über vier bis fünf Seiten die Nichterstattung erläutert. Der Patient ist damit verunsichert und es ist keine Seltenheit, dass es gar nicht erst zur Behandlung kommt.