28.05.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarmanagement
Der Gesetzgeber hat mit dem BGB 2018 die rechtliche Position der Planer deutlich gestärkt. Seitdem liegt es allein an Ihnen, ein Nachtragsmanagement zu etablieren. Nehmen Sie die rechtlichen und fachlichen Hürden, steht einem Änderungs- oder Wiederholungshonorar nichts im Wege. Dazu ist es erforderlich, die Planung in kalkulatorisch abgrenzbare Arbeitsschritte zu gliedern. Die Arbeitsschritte im Leistungsbild Objektplanung Gebäude hat Ihnen PBP in der Mai-Ausgabe 2020 vorgestellt.
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28.05.2020 · Fachbeitrag aus PBP · HOAI
Nach dem BGH hat auch das KG Berlin dem Thema „Mindestsatzdurchsetzung nach dem EuGH-Urteil von 04.07.2019“ neuen Schwung verliehen. Das Gericht hat einem Planer Recht gegeben, der sich nach einer VgV-Vergabe (mit Mindestsatzunterschreitung) bei einem öffentlichen Auftraggeber im Projektverlauf in den Mindestsatz hineinklagen wollte.
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28.05.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Welche Leistungen sind im Vertragsgegenstand (und Honorar) enthalten und welche Leistungen können gesondert vereinbart und abgerechnet werden? Das sind Fragen, die immer mehr an Relevanz gewinnen. PBP hat neue Abgrenzungsfälle für Sie recherchiert.
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28.05.2020 · Nachricht aus PBP · Anrechenbare Kosten
Der Tragwerksplaner muss keine eigenen Kostenermittlungen erstellen. Um sein Honorar berechnen zu können, muss ihm der Auftraggeber die Kostenberechnung des Objektplaners vorlegen. Geschieht dies nicht, kann der Tragwerksplaner selbst eine Kostenberechnung erstellen. Diese ist dann wirksame Basis seiner Honorarberechnung, wenn sie der Auftraggeber nicht konkret bestreitet. Das hat das KG Berlin (Urteil vom 12.05.2020, Az. 21 U 125/19, Abruf-Nr. 215740 ) klargestellt.
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28.05.2020 · Nachricht aus PBP · Pensionszusage
Was gilt steuerlich, wenn Sie an einem Büro noch die Mehrheit der Anteile halten und wegen eines Notfalls noch mal als Geschäftsführer einspringen müssen? Kann das Finanzamt das Geschäftsführer-Gehalt dann als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) werten? Diese Frage muss der Bundesfinanzhof (BFH) klären.
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28.05.2020 · Nachricht aus PBP · Leserforum
Ein Leser fragt, ob sich bei der Lph 6 und 7 Haftungsrisiken für Planer ergeben können, wenn sich aufgrund von falschen bepreisten LV eine (dann ungerechtfertigte) Aufhebung der Ausschreibung ergibt?
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28.05.2020 · Nachricht aus PBP · Versicherung
Ein Leser fragt: Nach BGB (und auch nach HOAI) ist es zulässig, mündliche Planungsverträge abzuschließen. Stimmt es, dass man bei einem nur mündlich abgeschlossenen Planungsvertrag keinen Versicherungsschutz in der Berufshaftpflichtversicherung genießt (Ausschlussklausel)? Die Antwort gibt Kai Doerk, Geschäftsführer bei der Asekurado Versicherungsmakler GmbH in Hamburg.
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19.05.2020 · Fachbeitrag aus PBP · HOAI
Können Sie sich auch nach der Mindestsatz-Entscheidung des EuGH vom 04.07.2019 noch in den Mindestsatz der HOAI hineinklagen? Diese Frage hat der BGH am 14.05.2020 zwar nicht beantwortet. Damit besteht in Deutschland nach wie vor eine uneinheitliche gerichtliche Auffassung. Positiv für Sie ist aber, dass der BGH in seinem Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH anklingen hat lassen, dass er der Meinung ist, die Mindestsatzregelung der HOAI sei bis zu einer Novellierung weiter anzuwenden.
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18.05.2020 · Nachricht aus PBP · Leserforum
Ein Ingenieurbüro plant eine Straßenbahn-Gleisanlage mit einer Betontrogunterkonstruktion als Masse-Feder-System. Es fragt, nach welchen Regeln das Honorar abgerechnet wird. Dipl.-Ing. Ulrich Welter, öbuv SV für Honorare für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gibt die Antwort.
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17.05.2020 · Nachricht aus PBP · Öffentliche Aufträge
Rückfragen der Bieter können dazu führen, dass eine Unterschwellenausschreibung aufgehoben werden muss, weil der Honorarwert bei ordnungsgemäßer Berechnung die Schwellenwerte für VgV-Verfahren überschritten hätte. Das lehrt ein Fall vor der VK Nordbayern.
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