03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Steuergestaltung
Der Investitionsabzugsbetrag ersetzt seit dem Jahr 2007 die frühere Ansparabschreibung. Als Therapeut können Sie hiermit Anschaffungskosten für zum Beispiel neues Inventar schon im Jahr 2009 gewinnmindernd geltend machen, auch wenn Sie dieses Inventar erst in den folgenden drei Jahren wirklich anschaffen. Es handelt sich hierbei also um eine den Gewinn mindernde Rücklage. Auf diese Weise senken Sie im Jahr der Inanspruchnahme des Investionsabzugsbetrages Ihre Steuerbelastung - allerdings ...
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Steuerrecht
Seit dem Jahr 2007 konnte nach einer Gesetzesänderung die Entfernungspauschale (auch Pendlerpauschale genannt) für den Weg zur Arbeit erst ab dem 21. Kilometer abgesetzt werden. Diese Regelung ist zum Glück Schnee von gestern, weil das Bundesverfassungsgericht mit der Änderung nicht einverstanden war. Das Gesetz von 2006 hat daher inzwischen wieder Gültigkeit: Für den Weg zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte können 0,30 Euro für jeden vollen Entfernungskilometer ...
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Steuererklärung
Seit 1. Januar 2009 können Sie höhere Beträge für die sogenannten haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerksarbeiten steuerlich geltend machen - insgesamt erstmals ganze 5.200 Euro! „Praxisführung professionell“ zeigt Ihnen wie.
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Rechtsprechung
Jeder Physiotherapeut darf ohne ärztliche Verordnung tätig werden. Voraussetzung für das Tätigwerden ohne ärztliche Verordnung ist aber, dass der Physiotherapeut eine auf das Gebiet der Physiotherapie begrenzte Heilpraktikererlaubnis erwirbt. So urteilte das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) am 26. August 2009 im Sinne eines Physiotherapeuten (Az: 3 C 19.08). Im Falle der Masseure und med. Bademeister hat das BVerwG am 28. Oktober 2009 (Az: 3 B 39.09) anders entschieden. „Praxisführung ...
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Heil- und Hilfsmittelreport 2009
Auch in diesem Herbst wurde von der Gmünder Ersatzkasse (GEK) der aktuelle Heil- und Hilfsmittelreport 2009 vorgestellt. „Praxisführung professionell“ stellt Ihnen die wichtigsten Inhalte und ergänzend die Rechnungsergebnisse der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sowie die Auswertungen der AOK vor.
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Sicher kennen Sie aus Reiseprospekten die Einteilung der Hotel- und Restaurantkategorien nach Sternen. Lassen sich diese Kriterien auch auf therapeutische Praxen übertragen? Fakt ist: Nur wenige Patienten können die fachlich-therapeutische Leistung Ihrer Praxis einschätzen. Daher greifen sie auf ein Ersatzkriterium - das Erscheinungsbild - zurück. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Praxis spielt daher der erste und der Gesamteindruck eine entscheidende Rolle. Und genau da sollten Sie ...
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Weihnachtsfeier
Da Feiern, zu denen der Arbeitgeber einlädt, der Stärkung des internen Zusammengehörigkeitsgefühls dienen, gelten sie als betriebliche Veranstaltungen und stehen daher unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dieser Schutz bezieht sich allerdings nur auf die Beschäftigten der Firma, nicht aber auf deren Familienangehörige oder andere Gäste - auch wenn sie vom Unternehmen ausdrücklich eingeladen worden sind. Für sie ist die Teilnahme Privatsache.
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Sozialgesetzbuch
Die Frage, welche Eintragungen in die vertragsärztliche Verordnung die Heilmittelerbringer prüfen und beachten müssen, um eine vergütungspflichtige Leistung abgeben zu können, beschäftigt seit einigen Jahren die Krankenkassen, die Heilmittelerbringer selbst und die Gerichte. Der Gesetzgeber hat diesbezüglich im Jahr 2008 Fakten geschaffen.
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Lohnsteuer
Die Lohnsteuerkarten 2010 werden von den Gemeinden für das Jahr 2010 letztmalig auf Karton ausgestellt. Ab 2011 werden die Lohnsteuerabzugsmerkmale aller Arbeitnehmer (= Steuerklassen, Kirchensteuermerkmale, Zahl der Kinderfreibeträge und vom Finanzamt im Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren gewährte Freibeträge) Therapeuten als Arbeitgebern nur noch über ein elektronisches Verfahren zum Abruf bereitgestellt.
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03.12.2009 · Fachbeitrag aus PP · Versicherung
Unfallversicherungsschutz besteht grundsätzlich auch auf dem Weg zur Essensaufnahme, die der Erhaltung der Arbeitskraft dient. Einem Arbeitnehmer kann grundsätzlich nicht vorgeschrieben werden, wie er seine zur freien Verfügung stehende Pause einteilt. Eine zeitliche Obergrenze für den Weg zum Mittagessen, ab dem der Versicherungsschutz ausscheidet, existiert daher nicht. Entscheidend ist allein, dass der Grund für den Weg in der Nahrungsaufnahme liegt (Landessozialgericht Rheinland-Pfalz ...
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