07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Insolvenz
Wenn eine Praxis wirtschaftliche Probleme hat, greifen meist die gleichen Reflexe: Verschweigen, Verdrängen, manchmal sogar Vertuschen. Insolvenzanträge werden häufig erst zehn Monate nach der materiellen Insolvenz gestellt. Damit begeben sich Praxisinhaber auf den falschen Weg. Je länger eine Krise andauert, desto schwieriger wird es, erfolgreich gegenzusteuern. Doch es ist nicht einfach zu erkennen, wann es sich um eine finanzielle Durststrecke handelt, die vielleicht etwas länger ...
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Altersvorsorge
Verordnung behandeln und keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg in einem Urteil vom 8. April 2008 (Az: L 12 RA 119/03) entschieden und damit eine bereits vom Bundessozialgericht (BSG) getroffene Rechtsauslegung verfestigt (Az: B 12 RA 2/03 R sowie 12 RK 31/96).
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Finanzierung
Im Zeitalter des Ratings (Bonitätseinstufung) machen die Banken mehr denn je große Unterschiede bei der Behandlung ihrer Kunden. Durch eigene Initiative und mit ausgefeilter Verhandlungsstrategie im Hinterkopf kann die Position gegenüber der Bank jedoch deutlich verbessert und durchaus Entgegenkommen erzielt werden.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Wettbewerbsrecht
In einer gerade bekannt gewordenen Entscheidung hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle festgestellt, dass es erlaubt ist, für physiotherapeutische Leistungen zu werben (auch in Verbindung mit Gutscheinen),
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Familienrecht
Am 1. Januar 2008 ist das neue Unterhaltsrecht mit erheblichen Änderungen in Kraft getreten. Wenn Sie als Physiotherapeut in Scheidung leben, sollten Sie bereits bestehende Unterhaltsverpflichtungen auf ihren Fortbestand überprüfen lassen. Aber auch (noch nicht) verheiratete Physiotherapeuten sollten sich rechtzeitig über eine individuelle ehevertragliche Regelung informieren.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
In einer Entscheidung vom 12. August 2008 stellte das Bundesarbeitsgericht (BAG) fest, dass Arbeitszeugnisse branchenübliche Formulierungen enthalten müssen (Az: 9 AZR 632/07).
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Mitarbeitergespräche
Sie sehen, dass Ihre Praxis nicht genug Einnahmen erzielt. Sie haben schon gespart, wo es nur geht. Jetzt hilft nur noch, dass Sie Gehälter kürzen oder Arbeitszeiten verringern. Aber wie vermitteln Sie das Ihren Mitarbeitern? „Praxisführung professionell“ erläutert Ihnen, wie Sie eine schlechte Nachricht verantwortungsvoll mitteilen.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Praxiszulassung
Wenn Sie eine (Zweit-)Praxis eröffnen wollen, müssen Sie in jedem Fall die Anforderungen beachten, die die gesetzlichen Krankenkassen zur Erteilung der Zulassung aufgestellt haben. Grundlage dieser Voraussetzungen ist § 124 Abs. 2 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V). Allerdings ist die Auslegung dieses Paragrafen durch die Kassen in Bezug auf die Praxisausstattung fragwürdig.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Steuern
§ 4 Abs. 5 Nr. 10 Einkommensteuergesetz (EStG) verpflichtet die Finanzbehörden, der Staatsanwaltschaft mitzuteilen, wenn sie erfahren, dass Zuwendungen oder Vorteile gewährt werden, die entweder den Verdacht einer Straftat erfüllen (beispielsweise Vorteilsnahme, Bestechlichkeit, Steuerhinterziehung etc.) oder aber mit einer Geldbuße geahndet werden.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Ordentliche Kündigungen in Kleinbetrieben - und damit in Praxen bis zu zehn Mitarbeitern - bedürfen nach den Bestimmungen des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) keiner sozialen Rechtfertigung. Wenn folglich ein gekündigter Mitarbeiter vor Gericht geltend macht, dass seine Kündigung sozial ungerechtfertigt und deshalb unwirksam sei (weil er beispielsweise drei Monate länger im Betrieb beschäftigt war als andere Mitarbeiter, denen auch hätte gekündigt werden können), so muss er darlegen ...
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