01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Neue Betriebsgrößenklassen ab 2007
Für das Finanzamt stehen Physiotherapeuten mit Unternehmern auf einer Stufe. Folglich werden auch therapeutische Praxen (mit und auch ohne Fitnessbetrieb) in so genannte Größenklassen eingeteilt, nach denen unter anderem die Häufigkeit einer Betriebsprüfung bestimmt wird. Beachten Sie: Wenn Sie neben der Praxis auch eine größere Fitnesseinrichtung betreiben, werden dafür andere Umsatzgrößenklassen herangezogen, die Sie zusätzlich im Internet unter
www.iww.de
, Online-Service, ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Personalsteuerung
Jahresgespräche gehören zu den wichtigsten Führungsinstrumenten. Daher sollten sie mindestens einmal im Jahr stattfinden
- am besten zum Ende des Jahres. Bei Neueinstellungen empfiehlt sich bei halbjähriger Probezeit ein vierteljährlicher Abstand. Das Gespräch sollte stets unter vier Augen stattfinden. Das Jahresgespräch ist in erster Linie ein Leistungs- und Entwicklungsgespräch, in dem
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Verträge mit Angehörigen - Teil 3
Nachdem „Praxisführung professionell“ in Ausgabe 11/2006 die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von Ehegatten-Arbeitsverhältnissen erläutert hat, lesen Sie nachfolgend, welches Steuersparpotenzial in den Gestaltungsmöglichkeiten steckt.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus PP · Steuergestaltung 2006 / 2007
Die Jahre 2006, 2007 und 2008 stehen im Zeichen weitreichender Steueränderungen. Der folgende Beitrag zeigt Gestaltungsspielräume auf, die Ihnen Wege zum Steuern sparen eröffnen sollen. Die Hinweise können jedoch nur eine Orientierungshilfe sein. Besprechen Sie die Möglichkeiten in den nächsten Tagen noch einmal mit Ihrem Steuerberater.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxiskauf und -verkauf - Teil 3
Für den Praxisverkäufer wie auch für den Praxiskäufer ist der Praxisübernahmevertrag von existenzieller Bedeutung: In Ausgabe 9/2006, Seite 10 ff. wurde die zivilrechtliche Vertragsgestaltung und in Ausgabe 10/2006, Seite 8 ff. die steuerliche Seite beleuchtet. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Bewertungsmethoden für physiotherapeutische Praxen üblich sind. Dazu werden die jeweiligen Vor- und Nachteile herausgestellt und mit Beispielfällen erläutert.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Lebensversicherung
Der Garantiezins auf den Sparanteil bei Lebensversicherungen und Pensionsfonds setzt die Talfahrt der vergangenen zehn Jahre weiter fort: Ab 1. Januar 2007 sinkt der garantierte Zins für geschlossene Verträge um einen halben Prozentpunkt auf 2,25 Prozent. In 2006 betrug er noch 2,75 Prozent.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Steuer / Rechtsprechung
Geländewagen (Gewicht über 2,8 t) konnten aufgrund einer EU-Richtlinie häufig als Lkw versteuert werden. Diesem Privileg schob der Bundesfinanzhof (BFH) einen Riegel vor. Die Abgrenzung zwischen Pkw und Lkw nehmen die Kfz-Steuerstellen nun jeweils im Einzelfall vor. Dabei haben sie etliche Kriterien zu berücksichtigen - unter anderem: Zahl der Sitzplätze, zulässige Ladung, Größe der Ladefläche, Sitzbefestigungspunkte, Sicherheitsgurte, Verblechung der Seitenfenster, ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Rahmenempfehlungen geändert
Ab dem 1. Januar 2007 sind Physiotherapeuten zur Fortbildung verpflichtet. Das heißt jedoch nicht, dass Sie nun sofort nach geeigneten Angeboten Ausschau halten müssen. Sie haben insgesamt vier Jahre Zeit, die geforderten 60 Punkte zu sammeln. „Praxisführung professionell“ analysiert nachfolgend die Regelungen und gibt praktische Tipps zur Umsetzung.
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Internet-PC
Ab 1. Januar 2007 müssen Physiotherapeuten für internetfähige Praxis-Computer Gebühren in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zahlen, sofern sie kein Radio- oder Fernsehgerät in ihrer Praxis angemeldet haben. Diesen Beschluss fassten die Ministerpräsidenten der Länder am 19. Oktober. Unabhängig von der Anzahl der internetfähigen Rechner wird die Gebühr je Praxis nur einmal erhoben. Gefordert werden die Zahlungen von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von allen Freiberuflern, ...
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01.11.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kapitalanlagen
Zum 1. Januar 2007 sinkt der Sparerfreibetrag von bisher 1.370 Euro (Ledige) bzw. 2.740 Euro (zusammenveranlagte Ehegatten) auf 750 Euro bzw. 1.500 Euro. Der Werbungskostenpauschbetrag bleibt dagegen unverändert bei 51 Euro bzw. 102 Euro. Das heißt: Werden keine höheren Werbungskosten geltend gemacht, bleiben künftig steuerpflichtige Einnahmen aus Kapitalvermögen nur noch bis 801 Euro bzw. 1.602 Euro im Jahr steuerfrei. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie auf die Senkung des ...
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