06.04.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Leisten Sie Unterhaltszahlungen, dürfen Sie diese als außergewöhnliche Belastung abziehen. Das Finanzamt mindert den Abzugsbetrag jedoch, wenn Ihnen dann selbst nicht genügend Geld zum Leben übrig bleiben würde. Der BFH hat jetzt eine erfreuliche Entscheidung getroffen, wie diese Opfergrenze ermittelt wird. SSP bringt Sie auf den Stand der Dinge.
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06.04.2017 · Nachricht aus SSP · Kinder
Eltern volljähriger Kinder, die wegen einer Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten, haben Anspruch auf Kindergeld und die anderen kindbedingten Steuervergünstigungen. Eine elementare Voraussetzung ist, dass die Behinderung vor dem 25. Lebensjahr eingetreten ist. Der BFH muss jetzt klären, ob diese Voraussetzung erfüllt ist, wenn ein Kind von Geburt an an einem Gendefekt leidet, dieser aber erst nach dem 25. Lebensjahr festgestellt wird bzw. ausbricht.
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05.04.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Wenn Sie Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend machen wollen, müssen Sie vorher die Hürde „zumutbare Belastung“ nehmen. Eine aktuelle BFH-Entscheidung sorgt dafür, dass Ihnen das künftig leichter fällt. Der BFH hat nämlich die bisherige Rechenmethode zur Ermittlung der zumutbaren Belastung zugunsten der Steuerzahler korrigiert.
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Familienverträge/Betriebsausgaben
Die Grundsätze für die steuerliche Anerkennung von Angehörigenverträgen, insbesondere der Fremdvergleich, sind auf Arbeitsverhältnisse zwischen fremden Dritten grundsätzlich nicht anzuwenden. Das gilt auch dann, wenn zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein gewisses Näheverhältnis besteht. Das hat das FG Niedersachsen entschieden.
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Gewinnermittlung
Stellen Zahlungen aus Umsatzsteuervor- und Lohnsteueranmeldungen im Januar 2017 noch Betriebsausgaben des Jahres 2016 dar oder sind sie erst in der Gewinnermittlung 2017 zu berücksichtigen? Diese Frage wird derzeit in der Finanzverwaltung heiß diskutiert. Offensichtlich sollen die Sachbearbeiter das Thema künftig strenger begutachten. Lernen Sie deshalb die Spielregeln kennen, um vor unliebsamen Überraschungen in Betriebsprüfungen gewappnet zu sein.
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Nutzen Eheleute die Einzelveranlagung, können sie beantragen, dass Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und die Steueranrechnung nach § 35a EStG jedem Ehegatten zur Hälfte zugeordnet werden. Für Pausch- und Freibeträge wie z. B. den Behindertenpauschbetrag gilt das bisher leider nicht. Ob das so richtig ist, muss der BFH entscheiden.
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Kinder
Das BVerfG muss sich mit der Frage befassen, ob der Gesetzgeber die Kinderfreibeträge (nicht nur) im Jahr 2014 in verfassungswidriger Weise zu niedrig bemessen hat. Das FG Niedersachsen ist davon überzeugt und hat es auch ausführlichst begründet.
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Einkommensteuer
Auch Ehegatten, die jahrelang getrennt leben, können das Recht behalten, zusammenveranlagt zu werden. Das gilt nach Auffassung des FG Münster vor allem dann, wenn sie ihre persönliche und geistige Gemeinschaft trotz der räumlichen Trennung aufrechterhalten haben („living apart together“).
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Pflegeeltern, die an medizinischen Seminaren teilnehmen, um mit frühtraumatisierten Kindern besser umzugehen, können die Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung abziehen. Das hat das FG Münster klargestellt.
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