21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Nutzen Eheleute die Einzelveranlagung, können sie beantragen, dass Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und die Steueranrechnung nach § 35a EStG jedem Ehegatten zur Hälfte zugeordnet werden. Für Pausch- und Freibeträge wie z. B. den Behindertenpauschbetrag gilt das bisher leider nicht. Ob das so richtig ist, muss der BFH entscheiden.
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Kinder
Das BVerfG muss sich mit der Frage befassen, ob der Gesetzgeber die Kinderfreibeträge (nicht nur) im Jahr 2014 in verfassungswidriger Weise zu niedrig bemessen hat. Das FG Niedersachsen ist davon überzeugt und hat es auch ausführlichst begründet.
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Einkommensteuer
Auch Ehegatten, die jahrelang getrennt leben, können das Recht behalten, zusammenveranlagt zu werden. Das gilt nach Auffassung des FG Münster vor allem dann, wenn sie ihre persönliche und geistige Gemeinschaft trotz der räumlichen Trennung aufrechterhalten haben („living apart together“).
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Pflegeeltern, die an medizinischen Seminaren teilnehmen, um mit frühtraumatisierten Kindern besser umzugehen, können die Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung abziehen. Das hat das FG Münster klargestellt.
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Lohnsteuer
Der Rabatt, den ein Reiseveranstalter einer Reisebüroangestellten auf den Reisepreis gewährt, stellt keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn dar. Das hat das FG Düsseldorf entschieden.
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Arbeitnehmer
In vielen Unternehmen ist es gängige Praxis, dass sich Führungskräfte am Erfolg des Unternehmens beteiligen dürfen oder sollen. Doch wie sind Einkünfte aus solchen Managementbeteiligungen steuerlich zu beurteilen? Waren vertraglich konkrete „Leaver-Regelungen“ vereinbart, ging das Finanzamt von Arbeitslohn aus. Dem hat der BFH jetzt widersprochen.
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Kinder
Nehmen Sie ein unbegleitetes minderjähriges Flüchtlingskind in Ihren Haushalt auf, gilt das Kind unter bestimmten Voraussetzungen als Pflegekind. Neben dem Kindergeld haben Sie dann auch Anspruch auf den Kinderfreibetrag und weitere kindbedingte Steuervergünstigungen. Die genauen Maßgaben finden Sie in Dienstanweisungen des Bundeszentralamts für Steuern und der OFD NRW .
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21.03.2017 · Nachricht aus SSP · Vermietung
Schenken Eltern ihrem Kind eine Immobilie und behalten sich befristet für die nächsten fünf Jahre einen Nießbrauch für die Vermietungseinkünfte zurück, darf das Finanzamt trotz der zeitlichen Befristung des Nießbrauchs nicht generell von einer fehlenden Überschusserzielungsabsicht ausgehen und alle Vermietungsverluste steuerlich untergehen lassen. Zumindest bei Vermietung an fremde Mieter ist stets eine Überschusserzielungsabsicht zu unterstellen. So sieht es jedenfalls das FG ...
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21.03.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Lohnsteuer/Umsatzsteuer
Ein Arbeitnehmer, der einen Dienstwagen auch privat nutzen darf und den geldwerten Vorteil nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert, kann selbst getragene Pkw-Kosten vom geldwerten Vorteil abziehen. Diese BFH-Entscheidungen (SSP 3/2017, Seite 7) haben große Resonanz ausgelöst. Mehrere Leser wollten wissen, wie ein Arbeitnehmer nachweist, dass er z. B. Benzinkosten selbst zahlt und ob die Urteile auch Konsequenzen für die Umsatzbesteuerung des Dienstwagens haben. SSP liefert die Antworten.
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