Die Mehrheit der selbstständigen Apotheker in Deutschland schaut trotz Nachwuchsmangel und Bürokratieverdruss verhalten positiv in die Zukunft. 71,9 Prozent erwarten für die nächsten zwei bis drei Jahre eine unveränderte oder etwas bessere wirtschaftliche Situation für ihren Betrieb. Allerdings sind vor allem sehr kleine Apotheken deutlich pessimistischer. Sie planen seltener Investitionen, häufiger Entlassungen und haben eher Nachwuchssorgen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS ...
Bei der Abrechnung eines Kompressionsstrumpfrezepts sind Vorschriften zu beachten, die zum Teil je nach Kostenträger unterschiedlich ausfallen. Sie können teure Retaxationen in diesem Arbeitsgebiet vermeiden, wenn Sie ...
Jede KV hat mit den Krankenkassen in ihrer Region eine ordnungsgemäße vertragsärztliche Versorgung sicherzustellen. Zu diesem Zweck ist durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf Bundesebene die „Richtlinie ...
Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) zahlen unterschiedlich, je nachdem ob ein Arzneimittel an einen fremden Dritten oder an einen Angehörigen des Apothekers abgegeben worden ist. Zu Recht?
Die korrekte Lagerung von Arzneimitteln ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Produkte wirken. Wie diese Aufbewahrung konkret auszusehen hat, ist gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt. Vielmehr muss hier ...
Seit dem 01.10.2016 haben laut E-Health-Gesetz alle Versicherten, die mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden, gegenüber ihren behandelnden Hausärzten einen Rechtsanspruch auf einen standardisierten ...
Ein Vertriebsmitarbeiter, der zu einem Vertriebsworkshop eingeladen ist und sich bei der Abendveranstaltung während eines Kickerspiels eine Knieverletzung zuzieht, erleidet keinen Arbeitsunfall. Das abendliche Begleitprogramm gehört nicht zu den betrieblichen Angelegenheiten (Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 12.05.2016, Az. L 6 U 836/16, Abruf-Nr. 186381 ).