Frage: „Darf ich als ungelernte Pflegehilfskraft in einem Wohnheim für mehrfach geistig und körperlich Schwerstbehinderte Magensonden versorgen, Insulin spritzen, Trachialkanülen absaugen, offene Beine versorgen und Medikamente verabreichen?“
Der abschließende Teil 3 der Beitragsserie „Vorsicht Fälschung“ spricht in „CT-Retax-Kompass“ Ausgabe 3/2015 Empfehlungen für das Apothekenteam zur Vorgehensweise bei Verdacht auf Rezeptbetrug durch Kunden ...
Nach der AOK Hessen sollten alle Zytostatika-Verordnungen auf Null retaxiert werden, wenn die jeweilige Apotheke nicht eine der Ausschreibungen der AOK gewonnen hatte. Auf die Klage eines Apothekers hin hat das ...
Der Arzneiversorgungsvertrag der Ersatzkassen (AVV-vdek) und der AVV NW regeln nun ausdrücklich, dass der Austausch von Original und Import trotz gesetztem aut-idem-Kreuz grundsätzlich zulässig ist (siehe „CT-Retax-Kompass“ Nr. 3/2015).
Es kommt nicht nur auf den Inhalt an: Jedes dritte verordnete Medikament (31 Prozent) ist – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen seiner Darreichungsform besonders beratungsbedürftig. Dies hat das Deutsche ...
Frage: „Die Behörden, die ein Altenheim kontrolliert haben, fordern, dass jedes Medikament, das in dem Blister liegt, eindeutig mit Bild zu identifizieren ist. Die Software, die ich benutze, greift auf die Daten der ...
Gesetzliche Krankenkassen versuchen immer wieder, die aus der Belieferung gefälschter oder manipulierter Rezepte resultierenden Arzneimittelkosten den betroffenen Apotheken in Form von Retaxationen aufzubürden. Die Rechtsabteilungen der Gesundheitsassekuranzen begründen ihr Vorgehen damit, dass der Apotheker als Fachmann die auf die Fälschung hindeutenden Merkmale erkennen und die Abgabe verweigern musste. Das Schaubild zeigt, worauf Sie achten müssen, um nicht auf Betrüger hereinzufallen und auf den Kosten ...