Zum 1. Januar 2012 wurde die Nutzenbewertung nach § 35a Sozialgesetzbuch (SGB) V neu eingeführt. Damit muss jeder pharmazeutische Unternehmer, der ein Arzneimittel mit einem neuen Wirkstoff in den Verkehr bringt, ein sogenanntes „Nutzendossier“ erstellen lassen. Dieses Nutzendossier soll den Zusatznutzen des neuen Arzneimittels gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie darlegen. Welche Problematik sich hierbei für den Apotheker bei der Abgabe von Importarzneimitteln stellt, die bereits eine ...
Seit nunmehr einem guten Jahr (12. Juni 2012) ist die neue Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) in Kraft. Die Apothekenaufsicht ist Ländersache. Gleichwohl ist es erstrebenswert, dass bei Apothekenrevisionen ...
Die Personalkosten kennt fast jeder ganz gut – aber für wie viele Stunden bezahlen Sie eigentlich? Die Erfassung der effektiven Arbeitszeiten und das Aufstellen von Stunden-Budgets sind elementare Unternehmeraufgaben.
Insbesondere für heimversorgende Apotheken sind systematische und dokumentierte Verfahren sehr wichtig, da es von der Bestellung der Rezepte über die Zusammenstellung der Arzneimittel bis zur Verabreichung der Arzneimittel an den Heimbewohner viele Schnittstellen gibt. Um hier einen störungs- und fehlerfreien Ablauf zu garantieren, bedarf es eines systematischen und standardisierten Vorgehens aller involvierten Mitarbeiter. Spätestens seit Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) muss sich ...
Kundennähe und Fachkompetenz sind die klassischen Stärken der Apotheke. Beides lässt sich mit einer normalen Internetseite nur schwer kommunizieren. Auch die flüchtigen sozialen Netzwerke wie Facebook haben hier ...
Bestimmte Arzneimittel dürfen von Apotheken nicht zulasten der GKV abgegeben werden. In der Juni-Ausgabe von „CT-Retax-Kompass“ finden die Arzneimittel Erwähnung, die von der sogenannten Negativliste erfasst ...
Frage: „In den von uns versorgten Seniorenheimen kommt es besonders an Wochenenden häufiger vor, dass zum Beispiel ein Antibiotikum dringend benötigt wird und die Apotheken im Ort gerade keinen Notdienst haben. Aus Personalmangel im Heim ist es oft schwierig, das Notfallmedikament aus der ländlichen Umgebung zu besorgen. Praktisch wäre es, wenn ein Notfallbestand von beispielsweise drei verschiedenen Antibiotika vor Ort gelagert werden könnte. Natürlich ist mir bekannt, dass Arzneimittel im Heim ...