26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Heilmittelwerberecht
Eine Apotheke darf Werbemittel von geringem Wert für das Einlösen von Rezepten für rezeptpflichtige Medikamente abgeben (Verwaltungsgericht [VG] Braunschweig, Urteil vom 23.5.2012, Az: 5 A 34/11, n.rkr., Urteil unter www.dejure.org ).
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Ertragsteuern
Werden Patienten in – von einem als gemeinnützige Einrichtung anerkannten Krankenhaus – ambulant durchgeführten Chemotherapien mit Zytostatika versorgt, die durch die Krankenhausapotheke zur Verfügung gestellt werden, ist der dabei entstehende Gewinn nicht steuerpflichtig. Dieser ist vielmehr Teil des Zweckbetriebs (Finanzgericht [FG] Münster, Urteil vom 23.2.2012, Az: 9 K 4639/10, Abruf-Nr. 121497 ).
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Immobilien
Aufwendungen aus einem Bauerrichtungsvertrag, der im Zusammenhang mit dem Erwerb eines unbebauten Grundstücks abgeschlossen wird und für den Bauherrn eine Umsatzsteuerbelastung auslöst, unterliegen nicht der Grunderwerbsteuer (Finanzgericht [FG] Niedersachsen, Urteil vom 26.8.2011, Az: 7 K 192/09 und 7 K 193/09, Abruf-Nr. 120440, Revision beim Bundesfinanzhof [BFH], Az: II R 7/12).
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Kapitalanlage
Wird bei einer Bank als Sicherheit für eine Bürgschaft Geld auf einem verzinsten Sperrkonto angelegt, fließen die Kapitalerträge bereits mit der jeweiligen Gutschrift auf dem Sperrkonto zu. Sowohl das Kapital als auch die Erträge werden dem Inhaber des Guthabens bereits zugerechnet (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 28.9.2011, Az: VIII R 10/08, Abruf-Nr. 120059 ).
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenmarketing
Nicht nur weltbekannte Marken, sondern auch kleine Unternehmen wie Apotheken können Facebook als PR- und Kommunikationsinstrument zur Kundenbindung nutzen. Dazu müssen sie zunächst Teil des Netzwerks werden. Auf einer sogenannten Fanpage legen Apotheken dann in ihrem Corporate Design ein Profil von sich an und präsentieren damit die gesamte Apotheke, die Leistungen und Services sowie das Team. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung dieses Beitrags zeigt, wie der Aufbau eines eigenen ...
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenrecht
Das Landgericht (LG) Lüneburg hatte das Pick-up-Modell „Vorteil24“ der Linda AG für vereinbar mit dem deutschen Arzneimittel- und Wettbewerbsrecht erklärt (LG Lüneburg, Urteil vom 8.3.2012, Az: 7 O 19/12, Abruf-Nr. 121204) . Der vor dem Finanzgericht (FG) Düsseldorf geführte Streit um die steuerrechtliche Handhabung des Modells hat jetzt aber offenbar zur „freiwilligen Einstellung“ von „Vorteil24“ durch die niederländische Montanus Apotheke geführt.
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26.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Versicherungen
Je nach Lebensphase macht sich jeder einmal Gedanken, welche Form der privaten Vorsorge die richtige für einen selbst ist. Hier spielen persönliche Erwartungen, bisherige Erfahrungen, die Familiensituation und andere individuelle Gegebenheiten eine Rolle. Der „Apotheker Berater“ erläutert kurz die Krankentagegeld- und Vertreterkostenversicherungen für Apotheker.
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26.07.2012 · Nachricht aus AH · Qualität
Im Vergleich zu jüngeren Menschen können Stürze bei Senioren schwerwiegende Folgen haben und die Lebensqualität dauerhaft einschränken. Da gerade in Pflegeeinrichtungen meist diejenigen Menschen wohnen, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr alleine leben können, ist das Risiko von Stürzen und deren Folgen hier besonders hoch. Die Ursachen für Stürze sind bei Senioren sehr vielfältig und nicht immer so leicht zu erkennen.
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25.07.2012 · Fachbeitrag aus AH · Steuerstundung
Können Sie, wenn Ihre Apotheke in Liquiditätsschwierigkeiten geraten ist, auf die Kulanz des Fiskus hoffen? Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass das Finanzamt Einkommen-, Körperschafts- und Umsatzsteuern (niemals Lohnsteuern!) stundet. Was fr üher oft mit einem Anruf beim zuständigen Finanzbeamten oder mit einem formlosen Antrag möglich war, ist heute mit allerlei Hürden gepflastert.
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25.07.2012 · Nachricht aus AH · Formvorschriften
Kleine Formfehler können bei Betäubungsmittelrezepten (BtM-Rezepten) nach wie vor der Anlass für Retaxationen auf null sein. So werden zum Beispiel Verordnungen angegriffen, bei denen der Zusatz „Gemäß schriftlicher Anweisung“ nur abgekürzt wurde. Insofern soll die Angabe „DS: lt. schriftl. Anw.“ nach Ansicht einer Krankenkasse nicht ausreichend sein, um den Anforderungen der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) gerecht zu werden. Ist das rechtmäßig?
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