31.10.2016 · Nachricht · Sozialversicherung
Die Voraussetzungen der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht sind anhand der einschlägigen versorgungs- und kammerrechtlichen Normen zu prüfen. Befreiungsvoraussetzung ist nicht, dass es sich um eine approbationspflichtige Tätigkeit handelt, sodass grundsätzlich auch in der Pharmaindustrie tätige Apotheker von der Rentenversicherung befreit werden können, sofern eine berufsspezifische Tätigkeit vorliegt (Landessozialgericht Hessen, Urteil vom 28.04.2016, Az. L 1 KR 347/15).
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28.10.2016 · Nachricht · Umsatzsteuer
Die Abgabe von individuell für den Patienten hergestellten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke für eine in diesem Krankenhaus erbrachte ärztliche Heilbehandlung ist ein mit der ärztlichen Heilbehandlung eng ...
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26.10.2016 · Fachbeitrag ·
Steuerbescheid
Regelmäßig kommt es vor, dass das Finanzamt im Steuerbescheid von der eingereichten Erklärung abweicht. Eine Erläuterung dazu suchen Sie im Bescheid meistens vergebens. Das Gesetz sieht verschiedene Möglichkeiten ...
26.10.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenentwicklung
Eine Alzheimer-Demenz beginnt häufig schleichend. Viele denken zunächst: „Ach, ich bin nur ein bisschen vergesslich.“ Je weiter die Krankheit jedoch voranschreitet, desto unselbstständiger werden die Patienten, desto stärker sind sie auf die Hilfe von außen angewiesen. Gerade im Hinblick auf die kontinuierlich steigenden Zahlen Demenzkranker können Sie sich als Experten auf dem Gebiet der Alzheimer-Demenz positionieren und als fachkundige Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige fungieren.
26.10.2016 · Fachbeitrag ·
Immobilien
Weitgehend unbemerkt trat am 21.03.2016 die neue EU-Richtlinie zu Immobilienkrediten in Kraft. Trotz fehlender Erfahrungswerte scheinen Probleme bei der Kreditvergabe vorprogrammiert. Relevant sind dabei die Ermittlung ...
25.10.2016 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelversorgung
Patienten, die mindestens drei verordnete Medikamente anwenden, haben seit dem 01.10.2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Und auch wenn dieser allein vom Arzt erstellt ...
25.10.2016 · Fachbeitrag ·
Erbschaft- und Schenkungsteuer
Im Gegensatz zu einem Gemeinschaftskonto ist ein Einzelkonto/-depot auch bei Eheleuten grundsätzlich allein dem Kontoinhaber zuzurechnen. Hieraus können sich schenkungsteuerliche Folgen ergeben, wenn ein Ehegatte das Vermögen seines Einzelkontos/-depots auf den anderen Ehegatten überträgt. Beruft sich der beschenkte Ehegatte darauf, dass ihm das Vermögen schon vor der Übertragung zur Hälfte zuzurechnen war und er insoweit nicht bereichert sei, trägt er nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs hierfür die ...