Im Rahmen eines anstehenden Generationenwechsels im Bereich mittelständischer Unternehmen steht häufig auch die Überlegung im Raum, dem potenziellen Betriebsnachfolger das Unternehmen zwar unentgeltlich zu übertragen, sich aber ein Nießbrauchsrecht am Unternehmen vorzubehalten, im Rahmen dessen der übertragende Betriebsinhaber zunächst weiterhin als Unternehmer agiert. Dies kann jedoch unangenehme steuerliche Folgen haben, sofern die geltende BFH-Rechtsprechung und ein hierauf beruhendes aktuelles ...
Im Streitfall vor dem BFH ging es um die Frage, ob eine in der Schweizerischen Eidgenossenschaft errichtete Familienstiftung mit Verwaltungssitz in der Bundesrepublik Deutschland eine Familienstiftung im Sinne des ...
In einem Streitfall vor dem BFH ging es um die Frage, ob für die „ Kenntnis von dem Erwerb“ im Sinne des § 170 Abs. 5 Nr. 1 AO auf den rechtsgültigen Erwerb abzustellen ist.
Aktuell stehen viele Inhaber von mittelständischen Betrieben aufgrund
ihres fortgeschrittenen Alters vor der Frage, ob und ggf. wie eine Betriebsnachfolge bereits zu Lebzeiten geregelt werden kann. Dabei spielt naturgemäß auch die weitere Versorgung des Betriebsübergebers eine Rolle, dessen Altersversorgung häufig maßgeblich durch die Betriebsübergabe gesichert werden soll. Dieser Beitrag widmet sich einer Gestaltung, bei der ein Unternehmen gegen Versorgungsleistungen übertragen wird, ohne dass bestimmte ...
Grundstücksübertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf potenzielle Erben sind ein beliebtes Mittel, um Abkömmlinge, die zu den potenziellen Erben gehören, bereits zu Lebzeiten vermögensmäßig zu ...
In einem vom BFH (4.6.25, II R 42/21, Abruf-Nr. 250889 ) entschiedenen Fall ging es um die Frage, ob ein Erwerb zur Teilung des Nachlasses vorlag und damit die Steuerbefreiung nach§ 3 Nr. 3 GrEStG zur Anwendung kam.
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Der BFH hat aktuell entschieden, dass die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 4a S. 1 ErbStG auch den Erwerb von Gesamthandseigentum an einem Familienheim erfasst.