08.08.2012 · Fachbeitrag ·
Formerfordernisse
In einem Verfahren vor dem Amtsgericht Wiesbaden stritt sich eine Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkanzlei mit einem Freiberufler über noch ausstehendes Honorar. Die Gebührenrechnung war nicht unterzeichnet, wies teilweise keine Gegenstandswerte auf und in einem Punkt wurde eine höhere als die nach § 25 Abs. 1 StBGebV zulässige Gebühr verlangt. Nachdem der Freiberufler die Gebühren bezahlt hatte, verlangte die Kanzlei, dass diesem auch die Kosten des Verfahrens auferlegt werden. Das Amtsgericht sah ...
02.08.2012 · Nachricht · Rechtsbehelfsbelehrung
Der 11. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem heute veröffentlichten Beschluss (vom 6. Juli 2012 – 11 V 1706/12 E) deutlich gemacht, dass eine Rechtsbehelfsbelehrung nicht etwa deshalb unrichtig ist, weil ...
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01.08.2012 · Fachbeitrag ·
Honorarpolitik
Kennen Sie die Geschichte vom 900-EUR-Teppich, der bei einer Auktion 7,2 Mio. EUR erzielt hat? Oder die Vase, die ein britisches Geschwisterpaar bei der Hausauflösung fand und die bei einer Auktion 50 Mio.
Schwerpunkt
Beitrag
31.07.2012 · Fachbeitrag ·
Kanzleiorganisation
Wenn man drei Wochen in den Urlaub fährt, gibt es viele Kleinigkeiten, die noch erledigt werden müssen. Viel weitreichender sind die Regelungen für einen Notfall. Wer springt ein und vertritt den Berater? Wie läuft ...
26.07.2012 · Nachricht · Finanzgericht Münster
Ein Vorläufigkeitsvermerk nach § 165 Abs. 1 AO kann auch dann noch fortbestehen, wenn er in einem Änderungsbescheid nicht ausdrücklich wiederholt wird. Die Aufhebung kann nach § 165 Abs. 2 S. 2 AO nur erfolgen, ...
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26.07.2012 · Nachricht · Pressemitteilung des DStV
Jüngst versieht die Finanzverwaltung die Anrechnungsverfügungen in Einkommensteuerbescheiden bei zusammenveranlagten Eheleuten ausnahmslos mit dem Vorbehalt des Widerrufs. Zu Beginn dieser Praxis enthielten die ...
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24.07.2012 · Nachricht · Finanzgericht Münster
Der 2. Senat des FG Münster hat in zwei aktuell veröffentlichten Urteilen (10.5.12, 2 K 1947/00 E, 2 K 1950/00 E) klargestellt, dass Zinsen, die der Fiskus auf Steuererstattungen zahlt (sog. Erstattungszinsen), ungeachtet der durch das Jahressteuergesetz 2010 eingefügten Neuregelung des § 20 Abs. 1 Nr. 7 S. 3 EStG nicht steuerbar sind. Dies gilt nach Auffassung des Senates auch dann, wenn die Erstattungszinsen in Zeiträumen angefallen sind, in denen vom Steuerpflichtigen gezahlte Nachzahlungszinsen als ...
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