24.11.2015 · Fachbeitrag ·
Praxismarketing
Wenn auf der Website Angaben zu bestimmten Behandlungsverfahren erfolgen, unterliegt dies rechtlichen Beschränkungen. Dies gilt nicht nur für Ärzte, sondern auch für alle anderen Heilberufe. Insbesondere dürfen keine Heilversprechen für Behandlungsmethoden gegeben werden, wenn diese durch medizinische Studien nicht hinreichend wissenschaftlich gesichert sind.
24.11.2015 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Frage: Ein Kollege (Physiotherapeut) hat in seiner Freizeit beim Sport eine schwere Knieverletzung erlitten. Nach mehrwöchiger Krankenhausbehandlung muss er nun noch längere Zeit zu Hause bleiben. Er war in der ...
20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Kommentar
Die Haltung der TK in Bezug auf die Kostenerstattung bei osteopathischen Behandlungen ist zu begrüßen. Die TK beurteilt die Entscheidung des OLG Düsseldorf – wie das Gericht selbst – als absolute ...
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Osteopathie darf durch einen Therapeuten nur erbracht werden, wenn er eine Erlaubnis nach § 1 Heilpraktikergesetz (HeilPrG) besitzt. Dies gilt auch dann, wenn der Therapeut nur aufgrund einer ärztlichen Verordnung tätig wird (Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 8.9.2015, Az. I-20 U 236/13).
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Sofern der Patient unter offensichtlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, ist ein Heilpraktiker nach erfolgloser Behandlung nicht gehalten, den Patienten an einen Schulmediziner zu verweisen.
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wenn ein Kündigungsschreiben falsch gestaltet ist, kann dies zur Unwirksamkeit der Kündigung führen. Dies gilt auch, wenn Ihre Praxis nicht mehr als zehn Arbeitnehmer regelmäßig beschäftigt. Zwar ist eine weitere ...
15.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Anbieter wertloser Branchenbuchverzeichnisse finden nun auch im Wege sogenannter Cold Calls, also unangekündigter Telefonanrufe, ihre „Opfer“. Das Amtsgericht (AG) Bonn hat diese Vorgehensweise allerdings für rechtswidrig erklärt und die Zahlungsverpflichtung eines Betroffenen für den Eintrag in ein Internet-Branchenverzeichnis verneint (Urteil vom 23.6.2015, Az. 109 C 348/14). Das Urteil ist auf Therapeuten übertragbar.